Die Polizei im Kreis Mettmann meldet Einbrüche in Ratingen, Erkrath, Langenfeld und Monheim. Die Ermittler bitten um Hinweise aus der Bevölkerung.
Einbruchsserie im Kreis MettmannUnbekannte nehmen Keller, Juwelier und Schule ins Visier

Symbolbild zum Thema Einbruch.
Copyright: Polizei Mettmann
Die Polizei im Kreis Mettmann hat in den vergangenen Tagen mehrere Einbrüche in vier verschiedenen Städten registriert. Die Täterinnen und Täter hatten es unter anderem auf Kellerabteile, ein Juweliergeschäft, eine Schule und eine Gaststätte abgesehen.
Kellereinbrüche in Ratingen
In Ratingen-West drangen Unbekannte zwischen dem 1. Mai und dem 10. Mai 2026 in acht Kellerabteile eines Mehrfamilienhauses am Berliner Platz ein. Sie stahlen unter anderem einen Koffer mit Kleidung.
Einbruchsversuch bei Juwelier in Erkrath
In der Nacht zum Dienstag, 12. Mai 2026, versuchten drei maskierte Personen gegen 2.15 Uhr in ein Juweliergeschäft an der Bahnstraße in Erkrath einzubrechen. Zeuginnen und Zeugen beobachteten, wie die dunkel gekleideten Personen mit roten Handschuhen nach dem gescheiterten Versuch zu Fuß flüchteten und in einem dunklen Auto davonfuhren. Eine sofortige Fahndung der Polizei blieb ohne Erfolg.
Unbekannte steigen in Gymnasium in Langenfeld ein
Zwischen Freitagabend, 8. Mai 2026, und Montagmorgen, 11. Mai 2026, brachen Unbekannte in ein Gymnasium an der Straße „Auf dem Sändchen“ in Langenfeld ein. Die Täterinnen und Täter durchsuchten ein Klassenzimmer, der Umfang des Diebesguts ist noch unklar.
Spielautomaten in Monheimer Gaststätte aufgebrochen
In Monheim am Rhein wurde zwischen Mittwoch, 6. Mai 2026, und Montag, 11. Mai 2026, eine Gaststätte an der Krischerstraße zum Ziel von Einbrecherinnen und Einbrechern. Die Täterinnen und Täter öffneten gewaltsam Spielautomaten und entwendeten Bargeld in noch unbekannter Höhe.
Die Polizei bittet in allen Fällen um Hinweise von Zeuginnen und Zeugen. Die zuständigen Dienststellen sind in Ratingen (02102 9981-6210), Erkrath (02104 9480-6450), Langenfeld (02173 288-6310) und Monheim am Rhein (02173 9594-6350) erreichbar. In dringenden Verdachtsfällen soll der Notruf 110 gewählt werden. (red)
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