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Gefährliche Raserei in Euskirchen18-Jähriger überquert Bahnübergang bei Rot

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Ein Polizeiauto fährt mit Blaulicht über eine Straße.

Polizeieinsatz nach rücksichtsloser Autofahrt in Euskirchen (Symbolfoto).

Ein 18-jähriger Autofahrer hat sich am Montagabend in Euskirchen eine besonders rücksichtslose Fahrt geleistet und ist dabei mehrfach vom Boden abgehoben.

Ein 18-jähriger Autofahrer hat am Montagabend (13. April) in Euskirchen-Kleinbüllesheim für einen Polizeieinsatz gesorgt. Laut Zeugenaussagen war der Mann gegen 22.00 Uhr mit grob verkehrswidrigem und rücksichtslosem Fahrverhalten unterwegs.

Mit 160 km/h in 100er-Zone

Ein Zeuge beobachtete, wie der Pkw mit fehlender Heckstoßstange und deutlich überhöhter Geschwindigkeit durch die Straße „Appelsgarten“ fuhr. In der 30er-Zone soll der Wagen nach dem Überfahren von Fahrbahnschwellen so stark beschleunigt haben, dass er abhob.

Anschließend setzte der Fahrer seine Tour in Richtung Kleinbüllesheim fort und erreichte Geschwindigkeiten von bis zu 160 km/h bei erlaubten 100 km/h. Im Ortsbereich Kleinbüllesheim beschleunigte der Pkw in der „Amsterdamer Straße“, einer 30-km/h-Zone, auf etwa 80 bis 100 km/h.

Bahnübergang bei Rotlicht überquert

Die Fahrt wurde zeitweise mit ausgeschaltetem Licht fortgesetzt. Besonders gefährlich wurde es an einem Bahnübergang: Der Fahrer überquerte diesen, obwohl die Lichtzeichenanlage bereits Rotlicht zeigte und sich die Schranken schlossen. Auch hier soll das Auto aufgrund der hohen Geschwindigkeit kurzzeitig abgehoben haben.

Die Polizei konnte den 18-jährigen Fahrer aus dem Kreis Düren später an seiner Wohnanschrift antreffen. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt. Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung aufgenommen. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.