Autobahnzufahrt BurscheidLandesbetrieb gibt grünes Licht für neue Ampel

Das Provisorium mit mobilen Ampeln wie hier im Bereich Höhestraße und Kaltenherberg soll beendet werden.
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Burscheid – Die Ampelanlage im Bereich der Autobahnauf- und Zufahrten in Kaltenherberg und Höhestraße sollen nun nach Auskunft des Landesbetriebs Straßen NRW erneuert werden.
Termine wiederholt verschoben
Wiederholt hatte die Behörde erklärt, die provisorischen Baustellenampeln abzubauen. Nun fragte die Verwaltung nach und erfuhr, dass eine neue Anlage am Dienstag, 3. November, in Betrieb gehen soll.
Defekte Induktionsschleife
„Wie ein Mitarbeiter des Landesbetriebs jetzt der Stadt mitteilte, müssen am Hammerweg und im Bereich der Auffahrt Autobahn 1 in Fahrtrichtung Dortmund noch beschädigte Masten getauscht werden“, erklärt die Verwaltung. Auch im Bereich des „Schulbus-Rondells“ an der Höhestraße seien noch Arbeiten erforderlich, um eine defekte Induktionsschleife zu erneuern.
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„Wir hoffen sehr, dass nun endlich die langen Wartezeiten an den Ampeln ein Ende haben und der nun angekündigte Fertigstellungstermin auch eingehalten wird“, sagt Bürgermeister Stefan Caplan. Die anhaltenden zeitlichen Verzögerungen ließen sich gegenüber den Bürgern nicht mehr vermitteln. Im städtischen Beschwerdemanagement war und ist das Thema ein Dauerbrenner. Denn auch wenn der Autobahnverkehr flüssig läuft, kommt es in Burscheid an den Ampeln zu langen Wartezeiten.

Im Schulbus-Rondell neben dem Baumarkt soll eine defekte Induktionsschleife repariert werden.
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Abhilfe sollte die Schaltung der mobilen Ampel schaffen, wenn es sich auf der A 1 staut und Fahrzeuge nach Burscheid abfahren. Zuständige im gesamten Verfahren waren übergeordnete Behörden von der Bezirksregierung über den Landesbetrieb Straßen NRW bis hin zur Kreisverwaltung. „Obwohl die Stadt Burscheid hier in keiner Weise zuständig ist, hatte sie im Einvernehmen mit der Politik schon frühzeitig die sicherheitstechnische Überprüfung der von der Firma Siemens erstellten Signalplanung in Auftrag gegeben, um das Verfahren zu beschleunigen“, erklärt die Verwaltung.

