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Gottschalk und HentschelLeverkusener und Burscheider Buchhändler für Preis nominiert

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Ute Hentschel aus Burscheid

Burscheid/Leverkusen – Zwei heimische Bewerber sind für den Deutschen Buchhandlungspreis 2019 nominiert worden: Die Leverkusener Buchhandlung Gottschalk an der Mülheimer Straße in Schlebusch und Ute Hentschel von der Hauptstraße in Burscheid stehen auf der Liste der möglichen Preisträger.

Aus Nordrhein-Westfalen sind 19 Kolleginnen und Kollegen im Wettbewerb um die Auszeichnung, die vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels und der Kurt Wolff Stiftung vergeben wird.

Engagement für Literatur

Mit dem Preis werden von den Inhabern geführte Buchhandlungen prämiert, die ein literarisches Sortiment oder ein kulturelles Veranstaltungsprogramm anbieten, innovative Geschäftsmodelle verfolgen oder sich im Bereich der Lese- und Literaturförderung besonders engagieren. Die Preisträger bekommen Gütesiegel verliehen, die mit Geldprämien in Höhe von 7000 bis 25 000 Euro verbunden sind.

In der von der FAZ-Literaturkritikerin Sandra Kegel geleiteten Jury sitzen in diesem Jahr unter anderen Dieter Kosslick (Filmfestspiele Berlin) und Verleger Jo Lendle (Carl Hanser Verlag). Die Preisverleihung erfolgt am 2. Oktober in Rostock. (hgb)