„Ein Funke Hoffnung“Landwirte wärmten mit blinkender Traktoren-Parade die Herzen

Weihnachtsmann am Steuer.
Copyright: Britta Berg
Rhein-Wupper – Mit einem Traktoren-Lichterumzug sind am Samstag Landwirte aus Leichlingen, Leverkusen und Burscheid durch die drei Städte gefahren und haben am Vorabend des Nikolaustages Freude und einen „Funken Hoffnung“ in die Zeit der Corona-Epidemie getragen.

Traktor im Weihnachts-Look vor dem Leichlingher Altenzentrum Hasensprungmühle.
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"Ein Funken Hoffnung" - unter diesem Motto hatte das Bauernbündnis „Land schafft Verbindung“ in ganz Deutschland zum Advents-Korso aufgerufen. Begeisterte Anwohner säumten die Straßen, als die mit Lichterketten, Tannenbäumen und Sternen geschmückten blinkenden Traktoren und Unimogs vorbei kamen.

Blinkender Advents-Traktor bei der Parade an der Klinik Roderbirken.
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Etwa zwei Dutzend dekorierte Zugmaschinen bildeten den stimmungsvollen Tross, der mehr als vier Stunden lang unterwegs war und mit Weihnachtsmusik durch die Orte rollte. Am Grundermühlenhof in Bergisch Neukirchen gestartet, fuhr die Parade das Pilgerheim Weltersbach, das Kinder- und Jugenddorf St. Heribert, das Seniorenzentrum Hasensprungmühle, in Begleitung der Polizei das Opladener Remigius-Krankenhaus und das evangelische Kinderheim in Burscheid an.

Unimog im Sternenghlanz.
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An einigen Stationen verteilten mitreisende Weihnachtsmänner Süßigkeiten und Weckmänner. An den Gerätehäusern standen unterwegs Feuerwehrleute bereit und grüßten die Kolonne mit den Blaulichtern ihrer Fahrzeuge. (hgb)
