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Zu viel Treibgut im WasserLeverkusener Rheinfähre stellt Betrieb vorübergehend ein

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Die neue Hitdorfer Fähre „St. Michael“ wurde Ende Juli in Betrieb genommen.

Die neue Hitdorfer Fähre „St. Michael“ wurde Ende Juli in Betrieb genommen.

Mit steigendem Pegel steigt auch die Menge an Treibgut im Wasser.

Der Betrieb der Hitdorfer Rheinfähre „St. Michael“ ruht. Grund ist Treibgut im Wasser, das durch den steigenden Pegel des Flusses mehr wird. Das auf- und angeschwemmte, teils großteilige Treibgut könne den Fährantrieb schnell beschädigen, teilt die Stadt Leverkusen mit. Und das hätte längere Ausfallzeiten und Reparaturkosten zur Folge.

Wann die Fähre wieder fährt, kann die Stadt nicht sagen. Aktuell liege der Wasserstand bei vier Metern, und in den kommenden zwei Tagen soll er sogar auf sechs steigen. Deshalb sei „mit einer raschen Entspannung“ nicht zu rechnen. (nip)