Abo

BevölkerungsstatistikIn Oberberg wohnen mehr Frauen als Männer

2 min
Passanten gehen mit Papiertüten in den Händen durch die Innenstadt. (Symbolbild)

Über den höchsten Frauenanteil der oberbergischen Städte und Gemeinden verfügt Engelskirchen. (Symbolbild)

Besonders bei den über 85-Jährigen sind die Frauen klar tonangebend. Bei den 18- bis 30-Jährigen hingegen sind die Männer vorne.

Im Oberbergischen Kreis geben die Frauen den Ton an. Zumindest was ihren Anteil an der Gesamtbevölkerung betrifft, denn laut einer Statistik von IT NRW, dem Statistischen Landesamt, sind 50,8 Prozent aller Oberberger weiblichen Geschlechts, in Personenstärke gemessen exakt 138.043.

Über den höchsten Frauenanteil der oberbergischen Städte und Gemeinden verfügt Engelskirchen mit 51,5 Prozent, dicht gefolgt von Bergneustadt, Radevormwald und Waldbröl mit jeweils 51,4 Prozent Frauenanteil. Den geringsten Frauenanteil hat übrigens Reichshof, gerade mal 49,9 Prozent sind es dort, alle anderen Gemeinden liegen über 50 Prozent.

Deutliche Unterschiede werden jedoch offenbar, wenn es um eine Differenzierung nach dem Lebensalter geht: Bei den über 85-Jährigen dominieren die Frauen mit 64,8 Prozent, in der Gruppe der 65- bis 85-Jährigen immerhin noch mit mehr als 54 Prozent.

Mehr Männer als Frauen, und das betrifft durch die Bank alle Städte und Gemeinden im Kreis, gibt es in der Gruppe der 18- bis 30-Jährigen, auch hier ist Reichshof mit einem Frauenanteil von 44,2 Prozent das Schlusslicht und Engelskirchen mit 49,5 Prozent Spitze.


Rosen auf dem Wochenmarkt

Wipperfürtherinnen erhalten zum Weltfrauentag am 8. März eine Rose, das ist seit vielen Jahren Tradition in der Hansestadt. Mitarbeiterinnen des Rathauses verschenken die Blumen aus fairem Handel.

Allerdings erst an diesem Freitag, 10. März, zwischen 10 und 11 Uhr auf dem Wochenmarkt.