Gegen Weiden hatte die Eintracht zwar die Kontrolle über das Spiel, in der ersten Hälfte sprang dabei aber wenig Zählbares heraus.
MittelrheinligaEintracht Hohkeppel beweist erst nach der Pause Durchschlagskraft

Viel Spielkontrolle, aber wenig Durchschlagkraft in der Offensive, lautete das Fazit von Hohkeppels Coach Pepe Brunetto für die erste Halbzeit. Nach der Pause lief das Speil der Eintracht dann deutlich besser.
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Unverändert lautet das Ziel der Mittelrheinliga-Fußballer von Trainer Pepe Brunetto, die Rückkehr in die Regionalliga möglich zu machen. Mit dem zweiten Sieg in Folge tut die Mannschaft alles, was ihr möglich ist, dieses Ziel auch zu erreichen. Die direkten Kontrahenten um den Aufstieg haben allerdings – mit Ausnahme des VfL Vichttal in Frechen – keine Federn gelassen und ebenfalls Siege gelandet.
Hohkeppels Trainer mahnt Zweikampf-Verhalten an
Teutonia Weiden – Eintracht Hohkeppel 0:2 (0:1). Vor der Pause hatten die Gäste aus dem Oberbergischen zwar viel Spielkontrolle, aber in der Offensive nicht ausreichend Durchschlagskraft. „Es fehlte uns die Sicherheit im Spiel nach vorne. Wir waren auch in den Zweikämpfen nicht scharf genug“, sagt Trainer Pepe Brunetto: „Vor der Pause war es durchaus möglich, dass die Gastgeber auch den Ausgleich erzielen.“
Nach Wiederbeginn lief das Spiel der Eintracht deutlich besser. „Wir sind sehr früh mit 2:0 in Führung gegangen und haben in dieser guten Phase, die wir nun an den Tag gelegt haben, einiges an Torgelegenheiten liegen gelassen“, so Brunetto weiter: „ Im zweiten Durchgang haben wir uns diesen Erfolg auf des Gegners Platz auch sicher verdient.“
Tore: 0:1 (4.) Mike Owusu, 0:2 (49.) Ishak Adahchur. Eintracht Hohkeppel: Ticha, González, Bauens, Tuncer, Langer, Bilogrevic (90. Nrejaj), Adahchur, Theisen (67. Saglam), Amyn (46. Strobl), Owusu (65. Pinchuk), Williams (67. Vieting).
