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Bauliche VerzögerungenGemeinde Nümbrecht verschiebt Einweihung der Sekundarschule

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Handwerker verlegen einen Parkettboden.

Die Arbeiten in der Nümbrechter Schule sind noch nicht fertig. 

Der Verbindungstrakt zwischen Sekundarschule und Homburgischem Gymnasium „Gemeinsame Mitte“ in Nümbrecht ist noch nicht fertig.

Eigentlich wollte die Gemeinde Nümbrecht in zwei Wochen ihr neues Gebäude der Sekundarschule Nümbrecht-Ruppichteroth feierlich einweihen, doch daraus wird wegen baulicher Verzögerungen nichts. Wie Bürgermeister Hilko Redenius mitteilt, finde der Schulstart in den neuen Räumlichkeiten zwar wie geplant am Montag statt, aber der Verbindungstrakt zwischen Sekundarschule und Homburgischem Gymnasium „Gemeinsame Mitte“ ist noch nicht fertig.

Beauftragte Firma führte die Restarbeiten nicht mehr durch

Die Gemeinde hatte bei einem Vergabeverfahren im September vergangenen Jahres einen Fliesenleger beauftragt. Der Beginn seiner Arbeiten habe noch befriedigend ausgesehen, schreibt das Rathaus. Doch die für die Sommerferien geplanten Restarbeiten in den Sanitärtrakten und die Fliesenarbeiten in den „Gemeinsamen Mitte“ und im Treppenhaus habe die Firma nicht mehr durchführen können oder wollen. Die Gemeindeverwaltung habe sich gezwungen gesehen, dem Auftraggeber zu kündigen.

Redenius: „Unsere Nümbrechter Firmen haben uns geholfen, die Restarbeiten im Schultrakt und an den Treppenhäusern mit Tag- und Nachtarbeiten zu erledigen.“ Doch weil die „Gemeinsame Mitte“ noch nicht fertig ist, wurde dieser Teil vom Schultrakt mit Trockenbauwänden abgetrennt. Das Gesamtbild sei noch nicht präsentabel, so Bürgermeister Redenius. (red)