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Betrug per WhatsAppSenior aus Kürten überweist 9000 Euro an Unbekannte

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Die Polizei warnt vor Betrug per WhatsApp (Symbolfoto).

Die Polizei warnt vor Betrug per WhatsApp (Symbolfoto).

Ein 71-Jähriger ist Opfer einer Betrugsmasche geworden. Die Täter gaben sich als sein Sohn aus und erbeuteten mehrere Tausend Euro.

Ein 71-jähriger Mann aus Kürten ist Opfer eines sogenannten „WhatsApp-Betruges“ geworden. Der Senior erstattete am Montag (10.03.) bei der Polizeiwache in Bergisch Gladbach Anzeige wegen Betruges, nachdem er eine hohe Summe an unbekannte Täter und Täterinnen überwiesen hatte.

Nach eigenen Angaben erhielt er bereits am 3. März eine SMS, in der behauptet wurde, sein Sohn habe eine neue Telefonnummer. Zwei Tage später wurde er von dieser Nummer bei WhatsApp kontaktiert. Der vermeintliche Sohn erklärte, dass er momentan keinen Zugriff auf sein Onlinebanking habe und bat den 71-Jährigen, dringend eine Überweisung für ihn zu tätigen.

Der Senior vertraute der Nachricht und überwies rund 9.000 Euro auf ein ihm unbekanntes Konto. Erst einige Tage später stellte sich heraus, dass sein Sohn keine neue Telefonnummer besitzt und der Mann Opfer eines Betruges geworden war.

Polizei warnt vor Betrugsmasche

Die Polizei nahm eine Strafanzeige auf und warnt erneut vor dieser Betrugsmasche. Es wird geraten, misstrauisch zu sein, wenn sich Angehörige plötzlich unter einer neuen Nummer melden. Versuchen Sie, Ihre Angehörigen zunächst unter der Ihnen bekannten Nummer zu kontaktieren. Überweisen Sie niemals Geld auf ein unbekanntes Konto, wenn Sie über Messenger-Dienste dazu aufgefordert werden. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.