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Silbernes LorbeerblattBundespräsident ehrt Sportlerin (19) aus Erftstadt

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Bundespräsidenten Frank Walter Steinmeier hat Thalia Hönig aus Erftstadt für ihre Erfolge bei den Sommer-Deaflypmics 2025 in Tokio mit dem Silbernen Lorbeerblatt ausgezeichnet

Bundespräsidenten Frank Walter Steinmeier hat Thalia Hönig (l.) aus Erftstadt für ihre Erfolge bei den Sommer-Deaflypmics 2025 in Tokio mit dem Silbernen Lorbeerblatt ausgezeichnet

Vor Thalia Hönig wurden viele prominente Sportler wie Steffi Graf, Uwe Seeler und Dirk Nowitzki ausgezeichnet.

Bundespräsidenten Frank Walter Steinmeier hat die Erftstädterin Thalia Hönig, für ihre Erfolge bei den Sommer-Deaflypmics 2025 in Tokio mit dem Silbernen Lorbeerblatt ausgezeichnet. Dabei handelt es sich um die höchste Auszeichnung für Sportler in Deutschland. Die 19-Jährige reiht sich in eine Liste von vielen prominenten Namen wie Steffi Graf, Uwe Seeler und Dirk Nowitzki ein.

Thalia Hönig war 2025 bei den Deaflympics, der Olympiade gehörloser Sportler, im Bowling angetreten und hatte Bronze im Doppel und im Team geholt. Damit ist die Erftstädterin die jüngste Medaillengewinnerin im Bowling seit Beginn der Deaflympics im Jahr 1924. Zuvor war sie bereits mehrfach deutsche Meisterin in verschiedenen Disziplinen und Altersklassen geworden. 

Die Urkunde und das Silberne Lorbeerblatt.

Die Urkunde und das Silberne Lorbeerblatt.

In seiner Rede im Schloss Bellevue in Berlin würdigte Bundespräsident Steinmeier die sportlichen Erfolge als Ausdruck von persönlicher Stärke und Ergebnis gelebten Teamgeists. Er unterstrich zudem die Vorbildfunktion: Die erfolgreichen Sportlerinnen und Sportler der Deaflympics seien ganz gewiss Motivation und Vorbild. (jtü)