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Festkomitee Kölner KarnevalEin jeckes Dankeschön von der Gold-Kraemer-Stiftung in Frechen

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Auf dem Bild sind drei Männer mit einem gemalten Bild zu sehen.

Mit Stolz übergab der Künstler Luis Garcia Bohlscheid (M.) mit dem Vorstandsvorsitzenden der Stiftung, Dr. Yorick Ruland (r.), sein Kunstwerk an den Zugleiter des Kölner Rosenmontagszuges, Marc Michelske.

Die Stiftung übergab ein besonderes Geschenk an Zugleiter Marc Michelske: ein Kunstwerk des kaethe:k-Künstlers Luis Garcia Bohlscheid.

Ein künstlerisches Dankeschön für jahrelange Gastfreundschaft und ein starkes Bekenntnis zur Inklusion im Karneval gab es bei einem gemeinsamen Treffen des Festkomitees Kölner Karneval und der Frechener Gold-Kraemer-Stiftung in der Geschäftsstelle des Festkomitees am Kölner Maarweg.

Seit vielen Jahren ermöglichen die Kölner Karnevalisten der Gold-Kraemer-Stiftung eine unbeschwerte Teilhabe am Rosenmontagszug: Mit dem „Pute Kaschöttsche“ stellt das Festkomitee der Stiftung alljährlich einen exklusiven, barrierefreien Bereich zur Verfügung, in dem die karnevalsbegeisterten Menschen mit Behinderung aus den Wohneinrichtungen der Stiftung den Kölner „Rosenmontagszug“ aus der ersten Reihe erleben.

Frechen: Ein jeckes Beispiel für gelebte Inklusion

„Das ist immer wieder ein einmaliges und unvergessliches Erlebnis für unsere Bewohnerinnen und Bewohner, die ein ganzes Jahr auf dieses Ereignis hinfiebern“, so der Vorstandsvorsitzende der Gold-Kraemer-Stiftung, Dr. Yorick Ruland. „Die großzügige Gastfreundschaft des Festkomitees ermöglicht es ihnen, ohne Barrieren und mitten im Geschehen dabei zu sein. Für uns ist diese Partnerschaft deshalb ein absolut leuchtendes Beispiel für gelebte Inklusion, die direkt im Herzen ankommt.“

Das Bild ist doch ein Symbol für das, was wir gemeinsam bewegen: Freude, Gemeinschaft und Inklusion für jeden Jecken
Marc Michelske, Leiter des Kölner Rosenmontagszugs

Als ein Zeichen der engen Verbundenheit übergab die Stiftung bei dem Besuch in Köln ein besonderes Geschenk an Rosenmontags-Zugleiter Marc Michelske und sein Team: ein Kunstwerk des kaethe:k-Künstlers Luis Garcia Bohlscheid, das für diesen Anlass passend das Sessionsmotto „ALAAF – Mer dun et för Kölle“ aufgreift. „Ich liebe den Karneval und fühle mich sehr geehrt, dass ich dieses Dankeschön für das Festkomitee malen konnte“, strahlte Luis Garcia Bohlscheid.

Michelske zeigte sich sichtlich bewegt: „Der Kölner Karneval ist für alle da – das ist kein leeres Versprechen, sondern gelebte Realität. Die Partnerschaft mit der Gold-Kraemer-Stiftung zeigt auf wunderbare Weise, wie wir gemeinsam Barrieren abbauen und echte Teilhabe ermöglichen. Dieses fantastische Kunstwerk fängt die Seele des Fastelovend perfekt ein und wird bei uns einen Ehrenplatz erhalten. Das Bild ist doch ein Symbol für das, was wir gemeinsam bewegen: Freude, Gemeinschaft und Inklusion für jeden Jecken.“