Löscheinsatz in FischenichGartenhaus in Brand geraten

Die Einsatzkräfte mussten 300 Meter Schlauch verlegen, bevor sie das Feuer löschen konnten.
Copyright: Margret Klose
Hürth-Fischenich – Aus bisher noch nicht geklärter Ursache ist am Samstagnachmittag in der Straße Auf der Landau ein Gartenhaus in Brand geraten. Verletzt wurde niemand. Doch der Schreck war dem Eigentümer auch noch Stunden nach dem Ausbruch des Feuers anzusehen.
Ein Nachbar hatte den Qualm gegen 15 Uhr bemerkt, der zwischen der Holzverkleidung nach draußen drang. Er alarmierte die Feuerwehr. „Als wir eintrafen, qualmte es ganz ordentlich“, merkte auch Einsatzleiter Sven Wieczarkowiecz an, als er wenig später mit annähernd 30 Feuerwehrleuten der hauptamtlichen Wache und des Löschzugs Hermülheim vor Ort eintraf.
Der Löschangriff, für den zuvor mehr als 300 Meter Schlauch verlegt werden mussten, erfolgte dann ausschließlich von außen und in schwerem Atemschutz. Um anschließend auch die Glutnester unter der Holzverkleidung der Hütte ablöschen zu können, musste diese in Teilen von den Einsatzkräften geöffnet werden.
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Die für die Feuerwehrleute in schwerem Atemschutz körperlich sehr anstrengende Arbeit erforderte eine erhöhte Personenzahl, da die Mannschaften öfter gewechselt werden mussten. Nach dem Einsatz der Feuerwehr beschlagnahmte die Polizei die Brandstätte. Die Ermittlungen zur Klärung der Brandursache dauern aktuell noch an.




