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Erasmus-ProjektKerpener Europaschüler diskutierten auf Kreta über Diskriminierung

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Das Bild zeigt Schülerinnen und Schüler, die diverse Flaggen hochhalten.

Schüler des Europagymnasiums waren für ein Erasmus-Projekt auf Kreta.

Die Schüler des Europagymnasiums sprachen auf Kreta über Prominente aus verschiedenen Ländern, um sich über Diskriminierung schlau zu machen.

Schülerinnen und Schüler des Europagymnasiums beschäftigten sich im Rahmen eines Erasmus-Projekts auf Kreta mit Stereotypen und den Rollenbildern der Geschlechter. Dafür nahmen die jungen Menschen an einem Workshop mit der Anwältin Marianna Psaroudaki teil.

Sie stellten sich gegenseitig bedeutende Persönlichkeiten aus Deutschland, Griechenland und den Niederlanden vor, die sich etwa für die Gleichstellung der Geschlechter oder gegen Rassismus stark machen. „Ich hätte nie gedacht, dass uns diese alten Rollenbilder immer noch so stark beeinflussen. Jetzt weiß ich, dass ich selbst etwas ändern kann“, sagte Xavier, ein 14-jähriger Teilnehmer.

In einer anschließenden Diskussion konnten die Schülerinnen und Schüler sich eine Meinung über die Situation der Menschenrechte auf der gesamten Welt bilden. „Menschenrechte sind für uns alle wichtig. Jeder Mensch sollte das Gleiche verdienen – egal, ob Junge oder Mädchen“, erklärte die Schülerin Meryem. (enp)