Ein DNA-Gutachten bestätigt, dass der in Wenden gefundene Schädel von der getöteten 32-jährigen Frau aus Bonn stammt. Der Tatverdächtige schweigt.
Fall der getöteten 32-JährigenDNA-Gutachten bestätigt Identität von Leichenteil

Ein Polizist sucht in einem Waldstück nach Spuren. (Symbolfoto)
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Ein DNA-Gutachten sorgt für Gewissheit im Fall einer getöteten 32-jährigen Frau aus Bonn. Wie die Staatsanwaltschaft und die Polizei Bonn am Freitag, 24. April, mitteilten, gehört ein am 11. April in einem Waldgebiet in Wenden (Kreis Olpe) gefundener menschlicher Schädel zum Leichnam der Frau.
Der Kopf war bei einer Müllsammelaktion entdeckt worden. Das Institut für Rechtsmedizin am Universitätsklinikum Bonn hat nun in einem Gutachten die Identität zweifelsfrei bestätigt.
Der 41-jährige Tatverdächtige befindet sich weiterhin in Untersuchungshaft. Ihm wird Totschlag vorgeworfen. Der Mann war Anfang Februar aus Äthiopien nach Deutschland ausgeliefert worden, nachdem die Staatsanwaltschaft Bonn ein entsprechendes Auslieferungsersuchen gestellt hatte. Zum Tatvorwurf hat er sich bislang nicht geäußert. (red)
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