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Weiberfastnacht in BonnPolizei zieht erste, ruhige Bilanz zum Straßenkarneval

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Polizistinnen und Polizisten in Bonn im Einsatz an Weiberfastnacht. (Symbolbild)

Die Bonner Polizei war an Weiberfastnacht im Einsatz, musste aber kaum eingreifen. (Symbolbild)

Die Polizei in Bonn zieht eine überwiegend positive Bilanz zum Auftakt des Straßenkarnevals.

Trotz mäßiger Witterung haben die Jecken in Bonn und der Region am Donnerstag (12.02.2026) einen überwiegend friedlichen Auftakt in den Straßenkarneval gefeiert. Die Polizei zog am späten Nachmittag eine erste positive Zwischenbilanz.

Über 270 Einsatzkräfte in Bonn und der Region

Seit den Morgenstunden waren mehr als 270 Polizistinnen und Polizisten im Einsatz. Die Beamtinnen und Beamten, unterstützt von einer Bereitschaftspolizeihundertschaft, waren in Bonn-Beuel, der Bonner Innenstadt und dem Vorgebirge präsent. Laut Polizei verliefen der traditionelle Sturm des Rathauses in Beuel durch Wäscherprinzessin Judith I. sowie die Karnevalszüge in Bornheim-Roisdorf und -Kardorf weitgehend störungsfrei.

Einziger Vorfall: Platzverweis für 29-Jährigen

In den ersten neun Stunden des Einsatzes gab es nur einen nennenswerten Vorfall. Gegen 14.20 Uhr erteilte die Polizei einem stark alkoholisierten 29-jährigen Mann einen Platzverweis. Er war zuvor durch verbale Streitigkeiten am Beueler Rheinufer aufgefallen.

Eine abschließende Einsatzbilanz für Weiberfastnacht will die Polizei am Freitagmorgen veröffentlichen. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.