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Kollision im GegenverkehrBetrunkener Fahrer flüchtet und wird von der Polizei gestellt

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Polizeieinsatz nach einem Verkehrsunfall (Symbolfoto)

Polizeieinsatz nach einem Verkehrsunfall (Symbolfoto)

Ein 33-jähriger Mann verursachte in Lohmar einen Unfall, flüchtete und wurde von der Polizei gestellt. Er stand unter erheblichem Alkoholeinfluss.

Am frühen Samstagabend (23. Mai) hat ein 33-jähriger Mann in Lohmar einen Verkehrsunfall verursacht und ist anschließend von der Unfallstelle geflüchtet. Wie die Polizei mitteilte, geriet der Mann auf der Hauptstraße vermutlich wegen der Nutzung seines Smartphones in den Gegenverkehr und kollidierte dort mit dem Auto eines 26-jährigen Mannes aus Lohmar.

Der Fahrer des Opel-Minivans prallte in Höhe einer Tankstelle mit einem Range Rover zusammen. Beide Fahrzeuge wurden bei dem Zusammenstoß beschädigt.

Fahrer flüchtet mit Reifenschaden

Der 33-Jährige setzte seine Fahrt zunächst fort, kam aber aufgrund eines Reifenschadens nicht weit und ließ den Opel in der Bachstraße stehen. Gegenüber den eintreffenden Polizisten und Polizistinnen stritt er ab, gefahren zu sein, was jedoch durch Zeugenaussagen widerlegt wurde.

2,5 Promille und kein Führerschein

Der Mann, ein Staatsbürger der Republik Moldau, stand offensichtlich unter Alkoholeinfluss. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von etwa 2,5 Promille. Außerdem besitzt er keine gültige Fahrerlaubnis.

Die Polizei nahm den Mann vorläufig fest. Ihm wurden auf der Wache Blutproben entnommen. Da er einen Wohnsitz bei Verwandten in Deutschland nachweisen konnte, wurde er nach Zahlung einer Sicherheitsleistung wieder entlassen.

Das Auto, ein Opel mit Bochumer Kennzeichen, wurde als Beweismittel sichergestellt. Es besteht der Verdacht, dass das Fahrzeug gestohlen oder unterschlagen sein könnte. Die Ermittlungen zur Herkunft des Wagens dauern an. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.