Abo

Später Sieg für DFB-GegnerElfenbeinküste schlägt Ecuador durch Tor in der 90. Minute

3 min
WM 2026 - Elfenbeinküste - Ecuador

Deutschlands nächster WM-Gegner Elfenbeinküste bejubelt einen Sieg gegen Ecuador.

Deutschlands Gruppengegner Elfenbeinküste siegt spät, während die Niederlande zum Auftakt nur unentschieden spielt.

Im Aufeinandertreffen der deutschen Gruppengegner konnte die Elfenbeinküste einen späten Erfolg verbuchen. Gegen Ecuador sicherte sich das Team einen 1:0-Sieg. Der eingewechselte Amad Diallo erzielte den entscheidenden Treffer für die westafrikanische Mannschaft in der 90. Minute und beendete damit eine temporeiche Partie mit vielen Aluminiumtreffern.

Die Partie in Philadelphia fand vor 68.274 Zuschauern statt. Die Ivorer, die am nächsten Samstag in Toronto gegen die DFB-Elf antreten, hatten mehrfach Glück. Zunächst trafen John Yeboah, der in Hamburg geboren wurde (16.), sowie Alan Minda (23.) vor der Halbzeit nur das Gebälk. Nach Wiederanpfiff scheiterte Ecuadors erfahrener Angreifer Enner Valencia am Außenpfosten. Aber auch die ivorische Mannschaft vergab eine große Möglichkeit, als ein Versuch von Elye Wahi (52.) ebenfalls an der Latte endete. Schließlich war es Diallo, der mit einem platzierten Schuss ins Eck den Siegtreffer erzielte.

Niederlande verspielt zweimalige Führung

Die niederländische Nationalmannschaft ist mit einem Unentschieden in die Weltmeisterschaft gestartet. Gegen Japan kam die „Oranje“ nicht über ein 2:2 (0:0) hinaus, obwohl sie zweimal in Führung lag. Für die Mannschaft von Trainer Ronald Koeman waren Virgil van Dijk, der Kapitän (50.), und Crysencio Summerville (64.) erfolgreich. Jedoch konnten Keito Nakamura (57.) und der frühere Frankfurter Daichi Kamada (89.) jeweils den Ausgleich erzielen.

WM 2026 - Niederlande - Japan

Japan freut sich über ein spätes Remis gegen die Niederlande.

„Leider haben wir heute nicht gewonnen, aber das werden wir im nächsten Spiel nachholen“, kündigte Verteidiger van Dijk an. Das nächste Gruppenspiel in der Gruppe F bestreiten die Niederlande am kommenden Samstag gegen Schweden. Der Gegner Japan trifft als Nächstes auf Tunesien.

Internationale Presse würdigt deutschen WM-Start

Der deutliche 7:1-Erfolg der deutschen Nationalmannschaft zum WM-Start gegen den Außenseiter Curaçao fand international große Beachtung. Die britische Zeitung „Daily Mail“ kommentierte: „Die WM-Außenseiter werden von Kai Havertz und Co. vernichtend geschlagen, während Julian Nagelsmanns gnadenlose Mannschaft mit einer brutalen Lektion an die kleine Karibikinsel ein deutliches Zeichen setzt“.

WM 2026 - Deutschland - Curaçao

Von der internationalen Presse gibt es viel Lob für die DFB-Auswahl.

Auch die italienische Zeitung „Corriere dello Sport“ äußerte sich anerkennend: „Ein glänzender Auftakt für Deutschland bei der Fußball-WM 2026 – einer der Favoriten auf den Weltmeistertitel: Mit einem Kantersieg endet das erste Spiel der Gruppe E für Nagelsmanns Team, das die Nationalmannschaft von Advocaat überrollt.“

Spanien: Jungstar Yamal zum WM-Start nicht in der Anfangsformation

Spaniens Trainer Luis de la Fuente hat angekündigt, dass der amtierende Europameister ohne den jungen Star Lamine Yamal in die Weltmeisterschaft starten wird. Diese Information gab er vor dem ersten Spiel gegen den Außenseiter Kap Verde bekannt, das in Atlanta am heutigen Abend (18.00 Uhr/ARD und MagentaTV) ausgetragen wird. De la Fuente erklärte: „Die gute Nachricht ist, dass Lamine sehr fit ist. Er ist in guter Form und trainiert sehr gut. Er steht zur Verfügung, aber er kann nicht von Anfang an spielen“.

Vor der Fußball-WM - Training Spanien

Jungstar Lamine Yamal steht gegen Kap Verde nicht in Spaniens Startelf. (Archivbild)

Yamal, der 18-jährige Spieler des spanischen Meisters FC Barcelona, laborierte an einer Oberschenkelverletzung, die er sich im April zugezogen hatte. Erst vor einer Woche konnte er wieder ins Teamtraining einsteigen, ebenso wie der ebenfalls angeschlagene Nico Williams. Der Flügelstürmer wird folglich auch nicht von Beginn an spielen. Der spanische Coach will abhängig vom Spielgeschehen darüber befinden, ob die beiden Akteure für einige Minuten eingesetzt werden.

Anreiseprobleme bei Uruguay: Team landet verspätet

Die Anreise der uruguayischen Nationalelf zu ihrem WM-Auftaktspiel in Miami Gardens war von Schwierigkeiten geprägt. Ein Fehler bei der Abfertigung in Cancún führte laut FIFA zu einer Verzögerung des Abflugs des südamerikanischen Teams. Der Weltfußballverband FIFA zitierte eine Mitteilung der Fluglinie: „Die Fluggesellschaft hat sich für die entstandenen Unannehmlichkeiten entschuldigt“.

Marcelo Bielsa

Uruguays Team um Trainer Marcelo Bielsa erreichte seinen Spielort Miami erst mit erheblicher Verspätung. (Archivbild)

Das Team von Coach Marcelo Bielsa beginnt das Turnier am Dienstag (0.00 Uhr/ZDF und MagentaTV) mit der Partie gegen Saudi-Arabien. Eine ähnliche Verzögerung bei der Anreise zu einem ersten Gruppenspiel erlebte die uruguayische Mannschaft bereits bei der Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.