Nach dem 7:1-Sieg gegen Curaçao gibt Nagelsmann dem DFB-Team frei. Nun wartet mit der Elfenbeinküste ein anderes Kaliber.
Traumstart für DFB-TeamNach 7:1-Gala gegen Curaçao belohnt Nagelsmann die Spieler

Die Nationalmannschaft kehrt nach dem WM-Auftaktsieg nach North Carolina zurück.
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Tief in der Nacht ist die deutsche Nationalelf nach ihrem 7:1-Auftaktsieg gegen Curaçao wieder im Mannschaftsquartier in Winston-Salem eingetroffen. Ein Charterflugzeug brachte den DFB-Tross von Houston nach North Carolina; die Landung auf dem Smith Reynolds Airport erfolgte kurz nach 21.00 Uhr Ortszeit. Beim Verlassen der Maschine wurden auch Frauen und Kinder der Spieler gesichtet.
Als Anerkennung für den erfolgreichen Auftakt in Amerika gewährt Bundestrainer Julian Nagelsmann seinem Team, einschließlich der Debütanten Nathaniel Brown und Felix Nmecha, zwei Tage zur Regeneration. Im Mannschaftslager in North Carolina sind nun Freizeit und Besuche von Familienangehörigen vorgesehen.
Erholung und Vorbereitung auf Côte d'Ivoire
Für den heutigen Tag ist ein Training für die Reservisten sowie eine regenerative Einheit für die eingesetzten Akteure angesetzt, wie Nagelsmann bereits in Houston erklärte: „Und dann ist der zweite Tag nach dem Spiel frei. Und danach bereiten wir uns vor auf den nächsten Gegner, die nächste Aufgabe. Und die heißt jetzt Côte d'Ivoire, oder Elfenbeinküste.“
Die Mannschaft aus Westafrika siegte während des Rückflugs des deutschen Teams mit 1:0 über Ecuador. In der Partie in Philadelphia fiel das Siegtor durch einen späten Treffer. Infolgedessen kommt es am kommenden Samstag (22.00 Uhr MESZ) in Toronto zum Gipfeltreffen der Gruppe E zwischen Deutschland und der Elfenbeinküste.
Hummels: Nächste Kontrahenten seien „andere Kaliber“
Der frühere Nationalspieler Mats Hummels hat sich als Experte bei MagentaTV bereits positioniert. „Deutschland wird die Gruppe gewinnen“, lautete die Prognose des Weltmeisters von 2014 nach dem Erfolg der Ivorer.
Gleichzeitig schränkte Hummels ein, dass die beiden kommenden Vorrundengegner eine größere Hürde darstellen. Verglichen mit dem Auftaktspiel gegen Curaçao seien die Elfenbeinküste und Ecuador „ganz andere Kaliber“. (dpa/red)
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