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Ärger über DartboardsDeutscher Profi und Ex-Weltmeister schimpfen bei der WM

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Darts: Team-WM, Endrunde

Martin Schindlers Frust nach dem Viertelfinal-Aus bei der Team-WM war groß.

Nicht nur Martin Schindler ist sauer: Nach Deutschlands WM-Aus gibt es massive Kritik an den offiziellen Dartboards.

Der Darts-Profi Martin Schindler hat seinen Unmut über das Ausscheiden bei der Team-WM mit einer symbolischen Geste kundgetan. Auf seinem Instagram-Profil teilte der 29-Jährige ein Bild, das die leere Verpackung einer Dartscheibe in einem Mülleimer zeigt. Die Verärgerung über das Spielgerät war damit deutlich gemacht.

Ein entscheidender Vorfall ereignete sich im Viertelfinale in Frankfurt am Main im Duell mit den Niederlanden. Schindler und sein Spielpartner Ricardo Pietreczko hatten die Chance, auf 5:7 heranzukommen. Jedoch verhinderte ein sogenannter Bouncer – ein vom Board abprallender Pfeil – den wichtigen Punktgewinn und somit die Möglichkeit einer Aufholjagd. Bereits auf der Bühne war Schindlers Frustration in den TV-Bildern erkennbar.

Niederlage für deutsches Team

Die deutsche Mannschaft musste sich dem niederländischen Duo Michael van Gerwen und Gian van Veen schlussendlich mit 4:8 geschlagen geben. Die Niederländer schafften es bis ins Finale, verloren dort aber gegen die als Topfavoriten gehandelten Engländer. Das Gespann Luke Littler und Luke Humphries setzte sich mit 10:5 durch.

Kritik am Material: „Die schlechtesten Dartboards überhaupt“

Schindler war allerdings nicht der einzige Akteur, der sich während des Turniers über die Dartscheiben des Fabrikanten Winmau beklagte. Diese Modelle werden bei Veranstaltungen des Weltverbands PDC standardmäßig genutzt. Auch Gary Anderson, der schottische Weltmeister von 2015 und 2016, übte scharfe Kritik.

„Das sind die schlechtesten Dartboards überhaupt“, konstatierte Anderson. Er ergänzte: „Fragen Sie irgendjemanden auf der Tour, der spielt, fragen Sie sogar die PDC, fragen Sie sogar den Hersteller - die werden Ihnen sagen, dass die Boards absolut schlecht sind.“ (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.