Mit rührenden Worten gratuliert Novak Djokovic Alexander Zverev zu dessen erstem Grand-Slam-Sieg bei den French Open.
Djokovic wird emotionalTennis-Star gratuliert Zverev zum ersten Grand-Slam-Sieg

Auch Novak Djokovic hat Alexander Zverev zum French-Open-Sieg gratuliert. (Archivbild)
Copyright: Vincent Thian/AP/dpa
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Mit emotionalen Worten hat Novak Djokovic, der lange die Weltrangliste anführte, Alexander Zverev zu seinem Erfolg bei den French Open beglückwünscht. Der Serbe, der 24 Grand-Slam-Titel gewonnen hat, teilte seine Freude über Instagram mit Zverev bezüglich dessen erstmaligen Sieges bei einem der vier bedeutendsten Wettbewerbe.
Djokovic verfasste: „Die gemeinsamen Freudentränen mit Deinen Eltern, Deinem Bruder und anderen Teammitgliedern hat mich emotional werden lassen“. Er fügte hinzu: „Ich freue mich, dass Du es geschafft hast, und Du verdienst diesen Erfolg absolut, weil Du so hart an jeder Front gearbeitet hast, damit es klappt.“
Eine langjährige Bekanntschaft zwischen Djokovic und Zverev
Der 39-jährige Serbe, der dem 29-jährigen gebürtigen Hamburger Zverev in der Vergangenheit wiederholt in intensiv geführten Partien den erstmaligen Gewinn eines Grand-Slam-Titels verwehrt hatte, erwähnte ihre lange Bekanntschaft. Er habe Zverev bereits gekannt, als dieser zehn Jahre alt war. Schon damals sei er gegen Mischa, den um zehn Jahre älteren Bruder von Zverev, angetreten.
„Wir hatten unzählige Gespräche über Tennis-Taktik, strategische Spielzüge, Leben, Familie, Geschäft. Wir hatten Spaß auf dem Platz und abseits davon“, führte Djokovic in seinem Post weiter aus.
Triumph als Antwort auf Zweifel
Die Diabetes-Erkrankung Zverevs wurde von Djokovic ebenfalls thematisiert. „Dass Du die größte Hürde in Dir selbst genommen und es allen Kritikern gezeigt hast, die dachten, dass Du niemals einen Grand Slam gewinnen würdest, macht diesen Grand-Slam-Sieg noch spezieller und unvergesslicher“, so die Erklärung des Serben.
Bei der diesjährigen Ausgabe der French Open war für den Rekordhalter an Grand-Slam-Siegen schon nach der dritten Runde Schluss. (dpa/red)
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