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Tod einer Eishockey-LegendeClaude Lemieux ist im Alter von 60 Jahren gestorben

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Claude Lemieux

Claude Lemieux spielte in seiner Karriere auch für die New Jersey Devils. (Archivbild)

Die Eishockey-Welt trauert um Claude Lemieux. Der vierfache Stanley-Cup-Sieger beging im Alter von 60 Jahren Suizid.

Der frühere Eishockey-Profi Claude Lemieux ist mit 60 Jahren gestorben. Behörden in Florida gaben bekannt, dass der Kanadier, der auch im Besitz der amerikanischen Staatsbürgerschaft war, Suizid begangen hat. Er war ein vierfacher Stanley-Cup-Champion.

Lemieux galt als einer der herausragenden Akteure in der nordamerikanischen Liga NHL und konnte den Stanley Cup mit drei unterschiedlichen Teams erringen: 1986 mit den Montreal Canadiens, 1995 mit den New Jersey Devils, gefolgt von 1996 mit der Colorado Avalanche sowie im Jahr 2000 ein weiteres Mal mit den Devils.

Würdigungen durch die NHL und Donald Trump

„Die NHL trauert um Claude Lemieux (...) einen der besten Profis in wichtigen Spielen in der Geschichte des Eishockeys“, teilte NHL-Chef Gary Bettman in einer Erklärung mit. Eine Würdigung kam auch von US-Präsident Donald Trump, der Lemieux als eine „wahre Legende des Spiels und einen der härtesten Wettkämpfer, den das Hockey je gesehen hat“ bezeichnete.

Spezielle Bindung an die Montreal Canadiens

Seinen ersten Stanley-Cup-Sieg errang Lemieux 1986 als Neuling in der NHL und trug mit zehn Treffern in den Playoffs maßgeblich zum Erfolg der Canadiens bei. Die Wertschätzung der Fans für ihn wurde erst am zurückliegenden Montag deutlich, als er vor dem dritten Aufeinandertreffen in den Eastern Conference Finals zwischen den Canadiens und den Carolina Hurricanes auf dem Eis erschien und Berichten nordamerikanischer Medien zufolge vom Publikum bejubelt wurde.

„Heute ist ein dunkler Tag für die Canadiens-Familie und die gesamte Hockey-Gemeinde“, so die Worte von Teameigentümer Geoff Molson zum Ableben von Lemieux. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.