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FIA will Team aus ChinaDer chinesische Autoriese BYD hat Interesse bekundet

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BYD

Die Formel 1 ist für BYD attraktiv. (Archivbild)

Die Formel 1 könnte bald ein zwölftes Team bekommen. Der Weltverbandschef favorisiert einen Kandidaten aus China.

Ein zwölftes Team könnte die Formel 1 bald verstärken. Der Präsident des Weltverbands favorisiert einen Kandidaten, während ein Automobilkonzern aus China Interesse signalisiert.

Eine künftige Erweiterung des Formel-1-Starterfeldes könnte durch ein Team aus China erfolgen. Laut Medienberichten äußerte sich Weltverbandschef Mohammed Ben Sulayem beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans in Frankreich wie folgt: „Es geht nicht darum, einfach ein weiteres Team dazuzunehmen, sondern darum, das richtige Team dazuzunehmen. Und das richtige Team sehen wir in China“.

Die Initiative zur Vergrößerung des Teilnehmerkreises in der höchsten Motorsportklasse wurde von dem Offiziellen aus den Vereinigten Arabischen Emiraten schon vor einiger Zeit initiiert. Mit dem US-Rennstall Cadillac ist seit der laufenden Saison ein elftes Team dabei. Ferner unterstrich Ben Sulayem, es sei klar, dass ein zusätzlicher Rennstall „es hoffentlich einer aus China sein wird“.

Automobilkonzern BYD gilt als möglicher Anwärter

Ein zwölftes Team wäre nach den geltenden Bestimmungen der Formel 1 zulässig. Der chinesische Fahrzeughersteller BYD wird als vielversprechender Bewerber angesehen. Stella Li, die Vizepräsidentin des Unternehmens, hat schon ihre Absicht für einen Beitritt signalisiert. Bei der Peking-Motor-Show im April erklärte Li: „Ich mag die Formel 1, weil sie Leidenschaft und Kultur verkörpert und die Menschen davon träumen, in der Formel 1 zu sein“.

Kürzlich fand Berichten zufolge ein Treffen zwischen der Vizepräsidentin von BYD, Ben Sulayem und dem Formel-1-CEO Stefano Domenicali am Rande des Grand Prix von Monaco statt. Zudem gab es Meldungen über Unterhaltungen von Li mit Christian Horner, dem langjährigen Teamchef von Red Bull.

Beitritt an hohe Anforderungen geknüpft

Der Prozess einer Bewerbung für die Formel 1 erfordert einen erheblichen Aufwand an Zeit und Finanzen. Einem neuen Teilnehmer müssen sowohl der Weltverband Fia als auch der Inhaber der kommerziellen Rechte der Rennserie zustimmen. Obwohl der chinesische Automobilmarkt derzeit eine schwierige Phase durchmacht, wird er als bedeutend eingestuft. In Shanghai wird seit 2004 der Große Preis von China ausgetragen. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.