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Alonsos Abschied beginntFormel-1-Star vor letztem Rennen in Barcelona

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Fernando Alonso

Die Zeit von Fernando Alonso in der Formel 1 läuft ab. (Archivbild)

Formel-1-Pilot Fernando Alonso stellt sein Karriereende in Aussicht. Das Rennen in Barcelona wird wohl sein letztes Heimspiel.

Ein baldiges Ende seiner Laufbahn in der Motorsport-Königsklasse wurde von dem spanischen Piloten Fernando Alonso in Aussicht gestellt. „Es wird ein besonderes Wochenende werden, wahrscheinlich mein letztes Rennen in Barcelona in der Formel 1“, äußerte der 44 Jahre alte Fahrer für Aston Martin vor dem Grand Prix von Barcelona-Katalonien. Er rechne zwar nicht mit Konkurrenzfähigkeit, hoffe aber, dass alle Anwesenden das Wochenende genießen werden.

Die Ursache für diese Vermutung ist im zukünftigen Rennkalender der Formel 1 zu finden. Barcelona wird zwar bis wenigstens 2032 als Veranstaltungsort fungieren, büßt aber nach der laufenden Saison den Status als fester Termin ein und rotiert künftig mit dem Großen Preis von Belgien in Spa-Francorchamps. Folglich ist der nächste Grand Prix in der Hauptstadt Kataloniens erst im Jahr 2028 vorgesehen. „Ich glaube, es ist mein 23. Mal hier und jedes Mal war es magisch. Ich hoffe, diesmal wird es genauso“, so Alonso.

Zukunftsentscheidung nach der Sommerpause

Der Kontrakt des zweifachen Weltmeisters mit Aston Martin endet mit der laufenden Saison. Der Spanier, der Ende Juli 45 Jahre alt wird, möchte nach dem Sommer über seine Zukunft entscheiden. „Nach dem Sommer entscheide ich, ob ich weitermache oder nicht“, kündigte Alonso an. Spezifische Pläne existierten laut ihm noch nicht.

Mehr als ein Jahrzehnt seit dem letzten Sieg

Alonso gab sein Debüt 2001 in der Motorsport-Königsklasse und sicherte sich 2005 sowie 2006 den Weltmeistertitel, wodurch er die Erfolgsserie von Michael Schumacher unterbrach. Insgesamt konnte er 32 Rennerfolge verbuchen, wobei sein letzter Triumph schon 13 Jahre her ist. 2013 war er für Ferrari bei seinem Heimrennen in Barcelona erfolgreich.

Seit 2023 steht Alonso beim Aston-Martin-Team unter Vertrag, die laufende Saison bezeichnete er jedoch als katastrophal. „Für mich ist es am schwersten, keine Rennen zu gewinnen und nicht konkurrenzfähig zu sein“, erklärte der Rennfahrer, der zwischenzeitlich Vater eines Jungen geworden ist. Trotzdem sei er mit seiner Karriere zufrieden: „Ob dies nun das letzte Mal ist oder nicht, spielt keine allzu große Rolle – ich bin mit meiner Karriere im Reinen. Ich habe viel mehr erreicht, als ich mir als Kind je erträumt hätte.“ (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.