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Regen-Sorge in MiamiFahrer haben mit neuen Autos kaum Erfahrung bei Nässe

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Grand Prix von Miami

Schon 2025 war das Wetter in Miami ein Gesprächsthema. (Archivbild)

Gewitter-Warnung für die Formel 1 in Miami: Die Piloten haben mit den neuen Autos kaum Erfahrung bei nassen Bedingungen.

Für den Grand Prix von Miami am Sonntag (22.00 Uhr MESZ/RTL und Sky) werden ungünstige Wetterverhältnisse erwartet. Die Prognose von Gewitterschauern für das Formel-1-Ereignis in Florida lässt an die Situation im Vorjahr denken. Seinerzeit hatten die Verantwortlichen aufgrund einer Unwetterwarnung präventiv einen Plan für die mögliche Räumung der Rennstrecke bei Blitzgefahr veröffentlicht.

Im Jahr 2023 traf die Vorhersage allerdings nicht zu, sodass der Wettkampf ohne nennenswerte Wetterprobleme über die Bühne ging. Nach einer Unterbrechung von etwa fünf Wochen ist das Thema Niederschlag für das erste Formel-1-Rennen in diesem Jahr jedoch von besonderer Brisanz. Als Ursache gilt, dass die Piloten mit der neuen Fahrzeuggeneration nur wenig Praxis bei nassen Streckenverhältnissen besitzen.

Geringe Regen-Erfahrung der Piloten

„Ich glaube nicht, dass viele von uns die Wagen schon mal bei Regen gefahren sind“, sagte Oscar Piastri, Pilot für McLaren. Die Witterung sei ein maßgeblicher Faktor. „Wenn es in Miami regnet, dann richtig. Wir werden also abwarten und sehen, was passiert.“

Der Weltverband des Motorsports, die Fia, gab bekannt, auf die Situation eingestellt zu sein. „Wir beobachten die Wettervorhersage für dieses Wochenende sehr genau“, äußerte ein Repräsentant gegenüber Medienvertretern in Miami. Ein Krisenplan, basierend auf den Erkenntnissen des Vorjahres, sei vorhanden und könne bei Notwendigkeit in Kraft gesetzt werden. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.