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Kniat und Arminia trennen sichUnterschiedliche Ansichten über die Zukunft des Vereins

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Mitch Kniat

Mitch Kniat arbeitet in Zukunft nicht mehr für Arminia Bielefeld. (Archivbild)

Arminia Bielefeld und Trainer Mitch Kniat gehen getrennte Wege. Grund seien unterschiedliche Ansichten zur Zukunftsplanung.

Die Zusammenarbeit zwischen Trainer Mitch Kniat und Arminia Bielefeld endet nach drei Jahren. Der ostwestfälische Verein und der 40-Jährige haben die Kooperation in gegenseitigem Einvernehmen beendet, wie der Club bekannt gab.

Sport-Geschäftsführer Michael Mutzel betonte, die Kooperation sei von Vertrauen gekennzeichnet gewesen. „Es spricht für unsere vertrauensvolle Zusammenarbeit über die gesamte Zeit und auch jetzt, dass wir offen und ehrlich miteinander über unsere aktuellen Einschätzungen sprechen konnten – so, wie wir es in der Vergangenheit immer getan haben.“ Allerdings sei man zu dem Schluss gekommen, „dass wir bei der Zukunftsplanung nicht deckungsgleich sind“.

Auch Assistenztrainer müssen gehen

Die Trennung erstreckt sich über den Cheftrainer hinaus auf die Assistenztrainer Dani Jara und Janik Steringer, die den Verein ebenfalls verlassen. In der zurückliegenden Saison stand die Arminia lange Zeit im Kampf gegen den Abstieg. Der Klassenerhalt wurde erst durch einen souveränen 6:1-Erfolg gegen Hertha BSC am 34. und finalen Spieltag gesichert.

Kniat äußert sich zur Trennung

Kniat selbst führte die Trennung ebenfalls auf differierende Ansichten bezüglich der zukünftigen sportlichen Ausrichtung zurück. Der scheidende Trainer wird mit den Worten wiedergegeben: „Mit Blick auf die zukünftige Entwicklung und Priorisierung haben wir festgestellt, dass Schnittmengen kleiner geworden sind und eine neue Ausrichtung für beide Seiten der richtige Schritt ist“.

Des Weiteren äußerte Kniat, er wünsche dem Verein sowie dessen Umfeld nur das Beste. „Ich bin mir sicher, dass man sich im Fußball immer wieder treffen wird.“ (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.