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Gedenken an BrandopferFifa-Boss Infantino lädt Präsidenten von FC Lutry ein

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Fußball-WM - Südkorea - Tschechien

Erinnerte an die Tragödie im Wallis: FIFA-Präsident Infantino (M).

Nach dem WM-Spiel der Schweiz ehrt FIFA-Chef Infantino die Opfer einer Feuerkatastrophe, die einen Fußballclub hart traf.

Nach dem WM-Spiel der Schweiz zeigt FIFA-Präsident Infantino eine besondere Geste. Er erinnert an eine Tragödie, die einen Fußballclub hart traf.

Gianni Infantino, der Präsident der FIFA, hat im Anschluss an die WM-Begegnung der Schweiz gegen Katar (1:1) in San Francisco mit einer speziellen Geste der Opfer des Brandunglücks von Crans-Montana gedacht. Der Leiter des Weltfußballverbands postete auf Instagram eine Aufnahme, die ihn zusammen mit Stéphane Bise abbildet. Bei Bise handelt es sich um den Vorsitzenden des FC Lutry, eines Amateurvereins aus der Schweiz, den die Katastrophe schwer getroffen hatte.

Sieben Akteure des FC Lutry kamen bei dem Feuer in der Gaststätte „Le Constellation“ am Neujahrstag ums Leben, während fünf andere zum Teil gravierende Verletzungen davontrugen. Infantino äußerte, dass es für ihn von hoher Wichtigkeit war, Bise zu dieser WM-Partie einzuladen.

Weltfußball-Chef mit Verbindung zur Unglücksregion

Ungeachtet der Freude über die Weltmeisterschaft sei es bedeutsam, „einen Moment innezuhalten und derer zu gedenken, die bei der Tragödie in Crans-Montana im Wallis Anfang des Jahres ihr Leben verloren haben oder von ihr betroffen waren“, erläuterte der 56 Jahre alte FIFA-Chef, dessen Heimat ebenfalls das Wallis ist.

Die Katastrophe in dem Wintersportort in der Schweiz forderte insgesamt 41 Todesopfer, zudem gab es 115 Verletzte. Infantino fügte hinzu: „Der Fußball lehrt uns Menschlichkeit, und wir sind in Gedanken bei den Familien, Freunden und Angehörigen aller Betroffenen“. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.