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Xhaka mit KampfansageDer Schweizer Kapitän hat „Hunger wie nie zuvor“

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Granit Xhaka

Geht mit großem Optimismus in die WM: Schweiz-Kapitän Granit Xhaka (Archivbild)

Nach seiner Kritik zeigt sich Granit Xhaka optimistisch. Vor dem WM-Start verspricht der Kapitän ein anderes Gesicht der Schweiz.

Der Kapitän der Schweiz, Granit Xhaka, äußert sich nach seiner harschen Kritik an der Mannschaft nun optimistisch. Seine Ankündigung vor der Partie gegen Katar.

Vor dem ersten WM-Spiel der Schweizer Nationalelf gegen Katar am Samstag (13. Juni, 21.00 Uhr/ZDF und MagentaTV) präsentierte sich Granit Xhaka in bester Stimmung. Der Mannschaftskapitän äußerte mit einem Lächeln: „Ich glaube, ihr möchtet mich nicht wirklich sauer sehen“.

Der 33-Jährige hatte zuvor nach dem 1:1-Unentschieden im finalen Vorbereitungsspiel gegen Australien für Wirbel gesorgt, indem er die Teamleistung scharf bemängelte. Nun stellte Xhaka richtig: „Ich war nicht wirklich sauer“. Er fügte hinzu: „Ich war nicht zufrieden mit der Leistung – auch meiner persönlichen – und mit dem Ergebnis auch nicht.“

Xhaka kündigt hohe Motivation an

Sein Optimismus sei allerdings ungetrübt. Der ehemalige Bundesliga-Akteur sagte: „Ich bin mir sicher, dass wir ein anderes Gesicht zeigen werden“. Das erklärte Ziel der Schweiz ist es, ihre „beste WM aller Zeiten“ zu absolvieren. Unter der Führung von Spielmacher Xhaka kam die Mannschaft bislang nicht über das Achtelfinale hinaus. Das beste Resultat der Schweizer WM-Historie, der Einzug ins Viertelfinale, datiert aus einer früheren Ära. Xhaka unterstrich: „Wir haben Hunger wie nie zuvor“.

Auch die prognostizierte Wärme während der Auftaktpartie in Santa Clara, Kalifornien, soll kein Problem darstellen. Zum Spielbeginn um 12 Uhr lokaler Zeit rechnet man mit Werten über 30 Grad. „Ausreden dürfen wir nicht finden. Wir haben genug Trinkpausen, wir haben unsere Kaltwesten in der Kabine“, kommentierte Xhaka.

Respektbekundung von Gegner Katar

In der Begegnung mit dem nächsten Kontrahenten Katar gilt die Schweiz als eindeutiger Favorit. Katar nimmt erst zum zweiten Mal an einer WM-Endrunde teil und hat in seiner Historie noch keinen Zähler verbuchen können.

Trotzdem sprach Katars Coach Julen Lopetegui mit großem Respekt von den Schweizern und nannte sie sogar „eine der besten Mannschaften“ des Turniers. Der spanische Trainer erläuterte: „Sie haben nicht nur starke individuelle Spieler“. Weiterhin führte er aus: „Sie spielen auf einem extrem hohen Niveau. Sie haben körperlich viel zu bieten.“ Lopetegui ergänzte, die Schweizer seien „wahrscheinlich eines der ausgewogensten Teams in Europa“. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.