Mexikos Verband räumt mit Gerüchten auf: Rafael Márquez wird nach der WM wie geplant neuer Trainer der Nationalmannschaft.
Keine Alternative zu MárquezVerband beendet Spekulationen um den künftigen Cheftrainer

Der akuelle Coach hat keine Zweifel an seinem designierten Nachfolger. (ArchivbildI)
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Mexiko, einer der Ausrichter der kommenden WM, bleibt bei seiner Strategie für die Trainerposition nach dem Turnier. Jüngst entstandene Bedenken hinsichtlich der Ernennung des früheren Top-Spielers Rafael Márquez (47) vom Co-Trainer zum Hauptverantwortlichen wurden nun ausgeräumt. Ivar Sisniega, der FMF-Vorstandsvorsitzende, bestätigte dem Sender TUDN: „Innerhalb des FMF haben wir über keine andere Alternative gesprochen.“
Der frühere Profi des FC Barcelona, für den er sieben Jahre lang spielte, und 148-fache Nationalspieler Márquez wird nach der Weltmeisterschaft die Verantwortung für die „El Tri“ genannte Mannschaft übernehmen. Derzeit arbeitet er als Assistent des Cheftrainers Javier Aguirre (67).
Gegenwärtiger Coach Aguirre unterstützt Nachfolgeplan
Im Vorfeld des Freundschaftsspiels in Toluca gegen Serbien sprach auch Aguirre selbst voller Zuversicht über die geplante Nachfolge. „Was Rafa angeht, kann ich mit absoluter Sicherheit sagen: Er hat einen Vertrag, er ist glücklich in der Nationalmannschaft, er stellt gerade seinen Trainerstab zusammen“, erklärte Aguirre. Hinsichtlich der kommenden Aufgaben fügte er hinzu: „Es stehen die Nations League, der Gold Cup und die Qualifikationsspiele an.“ Márquez sei für diese Herausforderung „mehr als bereit“, so die Überzeugung des aktuellen Trainers.

Er war einer der größten Fußballer Mexikos und soll nach der WM «El Tri» trainieren. (Archivbild)
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Die Rolle des Co-Trainers an der Seite von Aguirre hat Márquez seit 2024 inne. Dass er nach der Weltmeisterschaft befördert wird, wurde schon vor etwa einem Monat verkündet. Zuletzt hatten allerdings Mutmaßungen in der mexikanischen Presselandschaft für Aufsehen gesorgt, dass der Fußballbund eine andere Option prüfe. (dpa/red)
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