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Kurioser Jubel-UnfallSchwedens Trainer Potter nach 5:1-Sieg mit blutigem Ohr

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WM 2026 - Schweden - Tunesien

Der schwedische Nationaltrainer Graham Potter sorgte mit einem blutigen Ohr für Fragen.

Zu stürmischer Jubel? Schwedens Trainer Graham Potter hat nach dem Sieg gegen Tunesien eine blutende Wunde am Ohr.

Fiel die Feier des 5:1-Sieges zum WM-Beginn gegen Tunesien möglicherweise zu stürmisch aus? Im Anschluss an die Partie wurde bei Graham Potter (51), dem Nationaltrainer der schwedischen Fußballmannschaft, jedenfalls eine blutende Verletzung an seinem rechten Ohr bemerkt.

Der aus England stammende Trainer reagierte auf den Zwischenfall gelassen. Laut Berichten schwedischer Medien äußerte der 51-Jährige: „Ich weiß nicht, was passiert ist“. Mit einem Augenzwinkern ergänzte er: „Jemand hat mich gekratzt. Oder gebissen. Ich muss mir die Videoaufnahmen ansehen.“

Potter erregte bereits vor der Partie Aufmerksamkeit

Potter hatte nicht zum ersten Mal im Verlauf des Wettbewerbs von sich reden gemacht. Schon vor der Auftaktpartie war er bei einer Trainingseinheit in Dallas zu sehen, wo er einen Cowboy-Hut trug. Auf der Online-Plattform X kommentierte der schwedische Verband ein zugehöriges Video mit der Aussage: „Da ist ein neuer Sheriff in der Stadt“. Potter, der das Nationalteam seit Oktober des Vorjahres leitet, hatte dieses Vorgehen für den Erfolgsfall bei der WM-Qualifikation in Aussicht gestellt. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.