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Verl holt den WestfalenpokalKlarer 3:0-Sieg gegen Lotte sichert DFB-Pokal-Teilnahme

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Tobias Strobl

Lächelnder Landespokalsieger: Verls Trainer Tobias Strobl (Archivbild)

Mit einem 3:0-Sieg gegen Lotte gewinnt der SC Verl den Westfalenpokal und qualifiziert sich so für den DFB-Pokal.

Zum insgesamt vierten Mal, und erstmalig nach 2007, hat der SC Verl den Westfalenpokal für sich entschieden. Der Fußball-Drittligist setzte sich im Finale mit 3:0 (2:0) gegen den Viertligisten Sportfreunde Lotte in der eigenen Sportclub-Arena durch. Für Verl bedeutet dies die siebte Qualifikation für die erste Hauptrunde des DFB-Pokals.

Yari Otto brachte sein Team bereits in der dritten Minute mit dem Führungstor auf Kurs. Berkan Taz baute den Vorsprung kurz vor der Halbzeitpause aus (44.) und schuf mit seinem zweiten Treffer kurz nach Wiederbeginn (50.) klare Verhältnisse.

Chance auf höheren Sieg vergeben

Obwohl die Führung bereits komfortabel war, wäre ein noch deutlicheres Ergebnis möglich gewesen. In der 72. Minute ließ Verls Alem Japaur vom Elfmeterpunkt die Möglichkeit zum 4:0 ungenutzt.

Der vorherige zweifache Titelverteidiger Arminia Bielefeld war als Zweitligist nicht im Landespokal angetreten, was den Weg für andere Vereine ebnete.

Erinnerungen an Pokalsensation

Für den SC Verl ist die Qualifikation zum DFB-Pokal kein unbekanntes Terrain. In der Saison 2019/20 machten die Ostwestfalen als damaliger Viertligist von sich reden, als ihr Weg bis in die Runde der letzten Sechzehn führte, wo der Bundesligist Union Berlin die Endstation darstellte.

Der Landesverband Westfalen entsendet zwei Mannschaften in den DFB-Pokal. Zusätzlich zum SC Verl wird in diesem Jahr der Meister der Oberliga in der ersten Hauptrunde antreten. Zwei Spieltage vor dem Ende der Saison ist diese Entscheidung zwischen den punktgleichen Vereinen Westfalia Rhynern und Wattenscheid 09 noch offen. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.