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Stolz trotz KlatscheCuraçao verliert 1:7 gegen Deutschland bei WM-Premiere

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WM 2026 - Deutschland - Curaçao

Curaçao erlebte ein historisches WM-Spiel.

Trotz der 1:7-Klatsche gegen Deutschland feiert Curaçao bei seiner WM-Premiere den historischen ersten Treffer.

Die Fußballer aus Curaçao erlebten bei ihrer WM-Premiere gegen Deutschland über die volle Spieldauer inklusive Nachspielzeit ein intensives Gefühlschaos. Ungeachtet des Endstands von 1:7 zeigten sich die Akteure sowie ihr niederländischer Coach Dick Advocaat erfüllt von Stolz über die erstmalige WM-Teilnahme. Die hohe Anzahl an Gegentreffern wurde allerdings als nicht unbedingt erforderlich erachtet.

„Wir waren nicht der richtige Gegner für Deutschland“, kommentierte Trainer Dick Advocaat, betonte aber: „Wenn man die Freude nach so einem Spiel sieht, können wir immer noch stolz auf die Leistung sein. Vielleicht gelingt im zweiten oder dritten Spiel noch eine Überraschung. Wir werden immer glücklich sein, am größten Turnier teilzunehmen. Wir haben keine Angst vor den Ergebnissen.“

Historischer Treffer und lautstarke Unterstützung

In der Arena von Houston sorgten die Anhänger des Underdogs mit ihren Fangesängen über die komplette Spieldauer für eine vernehmbare Geräuschkulisse. Großer Jubel brandete auf, als Livano Comenencia in der 21. Spielminute den überraschenden Ausgleich zum 1:1 erzielte. „Es war das erste Tor für unser Land – das war großartig. Das konnte man auch sehen, wie alle Spieler das Tor gefeiert haben“, erklärte Verteidiger Riechedly Bazoer.

Zahlreiche Anhänger des karibischen Teams verließen die Spielstätte auch nach Abpfiff mit einem Lächeln im Gesicht. Bundestrainer Julian Nagelsmann sprach Advocaat und dessen Mannschaft ein „großes Kompliment“ aus. Die nächste Partie für Curaçao findet am kommenden Samstag in Kansas City gegen Ecuador statt. Das letzte Spiel der Gruppenphase bestreitet das Team in der Nacht auf den 25. Juni gegen die Elfenbeinküste. „Das nächste Spiel wird anders sein“, so die Ankündigung von Advocaat. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.