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WM-Finale für MillionäreTickets für das Endspiel kosten fast zwei Millionen Euro

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WM-Tickets USA

Die Zweitmarktpreise für die Fußball-WM sind exorbitant hoch.

Fast zwei Millionen Euro für ein WM-Finalticket? Auf der offiziellen FIFA-Plattform werden Karten zu Wucherpreisen angeboten.

Die Weiterverkaufsstrategie der FIFA für Eintrittskarten zur Fußball-WM 2026 hat zu außergewöhnlich hohen Preisen geführt. Wie die Deutsche Presse-Agentur (dpa) berichtet, wurden am Donnerstag (Ortszeit) auf der offiziellen Wiederverkaufsplattform des Weltverbands vier Tickets für das Finale im MetLife Stadium bei New York angeboten. Der Preis pro Karte: 2.299.998,85 US-Dollar, was fast zwei Millionen Euro entspricht.

Der ursprüngliche Wert dieser Karten lag bei jeweils 8.860 Dollar (circa 7.582 Euro). Laut dpa wurden die Tickets mit einem Grundpreis von 1.999.999 Dollar inseriert. Darauf wird eine Gebühr von 15 Prozent für die FIFA aufgeschlagen, was 299.999,85 Dollar ausmacht. Die Sitzplätze liegen in der viertletzten Reihe des Blocks 124, einem Sektor im unteren Rang seitlich hinter dem Tor.

FIFA profitiert durch hohe Gebühren

Der Weltverband erlaubt es Ticketbesitzern, ihre Karten auf der Plattform zu einem frei wählbaren Preis anzubieten. Beschränkungen existieren aufgrund der Gesetzeslage vor Ort nur für Partien in Mexiko. Sowohl Verkäufer als auch Käufer haben eine Gebühr von jeweils 15 Prozent an die FIFA zu entrichten.

Sollten die vier hochpreisigen Karten also für den geforderten Betrag einen neuen Eigentümer finden, würde die FIFA allein mit diesem Geschäft circa 2,4 Millionen Dollar einnehmen.

WM-Tickets USA

Die teuersten Tickets auf dem Zweitmarkt gibt es für mehr als zwei Millionen US-Dollar pro Karte.

Weltverband rechtfertigt das Vorgehen

Nach aufkommender Beanstandung der hohen Preise hat die FIFA ihr Vorgehen in einer Erklärung verteidigt. Das System für den Zweitmarkt sei konform mit der üblichen Praxis auf dem Ticketmarkt für bedeutende Sportereignisse in den Austragungsländern. Im Unterschied zu gewinnorientierten Drittanbietern würden die Einkünfte der FIFA über die 211 Mitgliedsverbände wieder in die weltweite Förderung des Fußballs investiert. (dpa/bearbeitet durch Gemini 2.5 Pro)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.