Metallteile auf der Strecke beim Ironman Hamburg: Bis zu 150 Athleten mussten wegen Reifenschäden ihren Wettkampf unterbrechen.
Zwischenfall beim IronmanMetallsplitter auf Radstrecke – Dutzende Athleten gestoppt

Zahlreiche Triathleten waren von dem Zwischenfall beim Ironman in Hamburg betroffen.
Copyright: Georg Wendt/dpa
Ein Vorfall hat den Ironman-Wettbewerb in Hamburg überschattet. Laut offiziellen Mitteilungen der Polizei befanden sich auf einem Abschnitt der Fahrradroute zahlreiche Metallteile auf der Fahrbahn. Bei diesen Objekten handelte es sich demnach um winzige Partikel von nur wenigen Millimetern Größe.
Die Polizei informierte, dass aufgrund der Teile und den dadurch verursachten Reifenschäden rund 50 Athleten anhalten mussten. Berichte in den Medien legen nahe, dass die Zahl der betroffenen Sportler, die ihren Wettkampf pausieren mussten, bei bis zu 150 liegen könnte. Die Athleten aus dem professionellen Bereich waren von dieser Störung nicht beeinträchtigt.
Behörden halten sich zu Motiven bedeckt
Bei der Veranstaltung in der norddeutschen Metropole kämpfen die Frauen zudem um den Titel der Europameisterin. (dpa/red)
Ein Polizei-Mitarbeiter lehnte es ab, sich zu den möglichen Ursachen des Geschehens zu äußern. Annahmen, dass es sich um einen gezielten Angriff handeln könnte, bezeichnete er als „Spekulation“.
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.