Nach seinem Weltrekord will Marathonläufer Sabastian Sawe mit einem eigenen Doping-Programm seine saubere Leistung beweisen.
Kampf dem Doping-KrebsMarathon-Star Sawe kämpft mit strengen Tests gegen Betrug

So schnell war zuvor noch keiner: der neue Marathon-Weltrekordler Sabastian Sawe.
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Sabastian Sawe, der Weltrekordhalter im Marathon, möchte mit einem von ihm initiierten, rigorosen Dopingtest-Programm aufzeigen, dass sportliche Spitzenleistungen ohne verbotene Substanzen realisierbar sind. Laut dpa reagiert der Sportler damit vor allem auf diverse positive Dopingbefunde bei Athleten aus seinem Heimatland Kenia.
„Doping ist ein Krebs geworden in meinem Land“, äußerte Sawe. Er und seine Mannschaft hätten sich aus diesem Anlass dazu entschlossen, ein striktes Doping-Kontrollsystem zu etablieren, um jegliche Zweifel an seinen Erfolgen auszuschließen. Er verfolge das Ziel zu demonstrieren, dass man schnell und zugleich sauber laufen könne.
Neue Bestzeit unter zwei Stunden in London
Der 29-jährige Athlet triumphierte beim London-Marathon mit einer Endzeit von 1:59:30 Stunden. Er ist damit der erste Mensch, der in einem offiziellen Wettbewerb die 42,195 Kilometer unter der Zwei-Stunden-Grenze absolvierte.
Mit diesem Ergebnis war Sawe um 65 Sekunden zügiger als der vorherige Rekordhalter, sein Landsmann Kelvin Kiptum. Dieser hatte die Bestmarke von 2:00:35 Stunden im Jahr 2023 in Chicago aufgestellt. (dpa/bearbeitet durch Gemini 2.5 Pro)
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