Der Sieg von Fabio Di Giannantonio wird von zwei schweren Unfällen mit mehreren Verletzten und Unterbrechungen überschattet.
Schwere Stürze in SpanienMotoGP-Rennen zweimal unterbrochen, mehrere Fahrer verletzt

Àlex Márquez und Johann Zarco stürzten heftig.
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Zwei gravierende Zwischenfälle beeinträchtigten den ersten Saisonerfolg von Fabio Di Giannantonio beim Großen Preis von Spanien. Nach einer Kollision wurde der Ducati-Pilot Álex Márquez ins Medical Center transportiert, war aber ansprechbar.
Vorausgegangen war, dass Pedro Acosta (KTM) wegen eines technischen Defekts sein Tempo drosselte, sodass Márquez ein Ausweichmanöver nicht mehr gelang. In der Folge prallte der Bruder des verletzten Weltmeisters Marc Márquez auf Acosta. Wrackteile trafen bei diesem Zusammenstoß auch den späteren Rennsieger Di Giannantonio sowie einige andere Piloten. Daraufhin kam es zur ersten Unterbrechung des Rennens.
Erneuter schwerer Unfall kurz nach dem Wiederbeginn
Direkt nach dem Wiederbeginn ereignete sich ein weiterer Zwischenfall, in den Johann Zarco (Honda), Francesco Bagnaia (Ducati) und Luca Marini (Honda) verwickelt waren. Dabei wurde Zarco von einer Maschine eingeklemmt. Er erhielt eine Erstbehandlung im Kiesbett, bevor ihn ein Krankenwagen abtransportierte.
Der Zustand des französischen Fahrers ist nach Angaben der Rennleitung nicht besorgniserregend. Eine erneute Unterbrechung des Rennens folgte, welches danach über die verbleibenden zwölf Runden abgeschlossen wurde. Detaillierte Diagnosen zu den gestürzten Fahrern sind bisher nicht bekannt. (dpa/red)
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