Zwei exklusive Tickets für das NBA-Finale in New York wurden für eine Million US-Dollar für einen guten Zweck versteigert.
Eine Million für zwei TicketsVIP-Karten für NBA-Finale für Rekordsumme versteigert

Die New York Knicks haben in der Finalserie der NBA nun zwei Heimspiele gegen die San Antonio Spurs. (Archivbild)
Copyright: David J. Phillip/AP/dpa
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Für eine Summe von einer Million US-Dollar (entspricht 866.000 Euro) wurden zwei exklusive Eintrittskarten für das dritte NBA-Endspiel im Madison Square Garden in New York versteigert. Diese Information machten die gastgebenden New York Knicks im Vorfeld ihrer Basketball-Begegnung mit den San Antonio Spurs publik.
Der gesamte Auktionserlös ist für karitative Zwecke bestimmt und soll hilfsbedürftigen Kindern in der Umgebung zugutekommen. Eine Anwaltskanzlei sowie ein Finanzdienstleister tragen den Betrag zu gleichen Teilen. Für gewöhnlich gelangen diese beiden Sitzplätze nicht in den freien Verkauf, sondern sind für prominente Anhänger des Teams reserviert.
Knicks auf Titelkurs – Trump als möglicher Zuschauer
Nach 27 Jahren werden in New York wieder Endspiele um die NBA-Meisterschaft ausgetragen. Die Knicks konnten die ersten beiden Partien der Finalserie in San Antonio für sich entscheiden und benötigen nur noch zwei Siege zum Titelgewinn. US-Präsident Donald Trump hat ebenfalls seine Absicht bekundet, mindestens eine der nächsten beiden Begegnungen in New York persönlich zu verfolgen.
Enorme Kosten für Tickets auf dem Wiederverkaufsmarkt
Die Nachfrage nach Eintrittskarten für die Finalpartien ist groß, was die Preise in die Höhe treibt. Laut der US-Nachrichtenagentur AP belief sich der Preis für das günstigste Ticket auf dem Wiederverkaufsmarkt am Sonntag auf 6.000 US-Dollar (umgerechnet 5.200 Euro). Für einen Sitzplatz unmittelbar am Spielfeldrand mussten mindestens 75.000 US-Dollar (etwa 65.000 Euro) bezahlt werden.
Zu dem Umstand, dass die Eintrittspreise für zahlreiche Anhänger unerschwinglich sind, äußerte sich Trump wie folgt: „Die können das im Fernsehen anschauen. Das ist halbwegs kostenlos. So läuft es im Leben. Wenn das Team kein großer Erfolg wäre, könnte man einfacher hingehen.“ (dpa/red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.