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Streit um Olympia 2030Eishockey-Turnier der Männer könnte nach Paris umziehen

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Nach den Olympischen Winterspielen - Frankreich

Vier Jahre vor den Olympischen Winterspielen in Frankreich gibt es Streit um den Austragungsort für Eishockey.

Ein Veto des Bürgermeisters von Nizza stellt Olympia 2030 vor Probleme. Das Eishockey-Turnier könnte nun in Paris stattfinden.

Olympia 2030: Eishockey-Austragungsort Nizza infrage gestellt

Ein Veto des Bürgermeisters von Nizza sorgt für Unsicherheit bei den Winterspielen 2030. Die Eishockey-Wettbewerbe der Männer könnten nun nach Paris verlegt werden.

Aufgrund von Auseinandersetzungen um den vorgesehenen Spielort Nizza steht eine Verlegung der Eishockey-Wettbewerbe der Männer bei den Winterspielen 2030 in den französischen Alpen im Raum. Das Turnier könnte hunderte Kilometer entfernt in Paris stattfinden. Das Organisationskomitee informierte, dass mittlerweile auch andere Städte wie Lyon als Alternativen geprüft werden.

Der Grund für die Neuplanung ist der Widerstand des neuen Bürgermeisters von Nizza, Éric Ciotti. Er lehnt eine temporäre Umnutzung der Allianz Riviera Arena, der Heimstätte des Fußball-Erstligisten OGC Nizza, kategorisch ab. In diesem Stadion sollten nach ursprünglicher Planung die Begegnungen der Männer ausgetragen werden.

Beschluss zum neuen Spielort für Mai anvisiert

Da zwei weitere in Nizza vorgeschlagene Arenen laut dem Organisationsteam als ungeeignet eingestuft wurden, werden nun Alternativen evaluiert. Verschiedene Regionen haben bereits ihr Interesse bekundet. Ein Beschluss wird für den 11. Mai erwartet, wenn das Exekutivbüro der Organisatoren die Resultate der Stadionsuche auswertet.

Nizza bleibt ungeachtet der Kontroverse um das Turnier der Männer im Eishockey ein wichtiger Standort für die Spiele 2030. Eine zweite Eisbahn ist dort nach wie vor vorgesehen, und die südfranzösische Metropole soll zudem als Austragungsort für weitere Eissportarten dienen. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.