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Olympia-AbschlussfeierLeere Ränge sorgen anfangs für Verwunderung – das war der Grund

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Die Abschlusszeremonie der Winterspiele 2026 sorgte für Irritationen. Viele Plätze blieben zunächst unbesetzt. Dafür gab es einen Grund.

Mit der traditionellen Abschlussfeier gingen am Sonntagabend die Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand und Cortina zu Ende. Für Verwunderung sorgten dabei zunächst leere Plätze im Amphitheater von Verona, wofür es jedoch später eine Erklärung gab.

Zum Auftakt der Veranstaltung in der Arena von Verona, wo die Winterspiele ihren Abschluss fanden, zeigten Kameraeinstellungen zahlreiche unbesetzte Plätze und sogar komplett leere Blöcke.

Verwunderung über leere Plätze bei Olympia-Abschlussfeier

Dort lagen auf den Sitzen lediglich Kissen. In den sozialen Medien stellten sich einige Fans die Frage, ob das IOC womöglich nicht genügend Eintrittskarten für die Veranstaltung verkauft habe.

„Ganz schön leer das Amphitheater in Verona bei der Abschlussfeier von #MilanoCortina2026. Man hätte die Zeremonie auch wieder in Mailand veranstalten können“, hieß es von einer Userin. Ein anderer fragte: „Warum ist die Arena der Abschlussfeier der #WinterOlympicGames so leer? Kommt da noch einer? Oder interessiert das niemanden mehr?“

Und auch ein dritter User schrieb: „Olympia-Abschlussfeier in Verona! Wo sind die Zuschauer, die Arena ist maximal zur Hälfte gefüllt. Sportler/Nationen sind bereits abgereist und nehmen nicht an der Feier teil. Was soll das?“

Tatsächlich bot sich durch die unbesetzten Plätze auf den Rängen ein eher tristes Bild. Zwar waren bereits viele Athletinnen und Athleten aus Italien abgereist, doch einige befanden sich noch vor Ort. Genau für diese Sportlerinnen und Sportler waren die freien Plätze mit den Kissen vorgesehen.

Denn die Sportlerinnen und Sportler liefen nach und nach, Nation für Nation, in die Arena ein, drehten eine kleine Runde durch den Innenraum und nahmen anschließend auf den Tribünen Platz.

Nachdem alle wie vorgesehen ihre Plätze eingenommen hatten, wurde die Zeremonie in der Arena, die zum Unesco-Weltkulturerbe zählt, fortgesetzt. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.