Opel kehrt in den deutschen Handball zurück und wird Partner der Nationalteams und Namensgeber der Bundesliga.
Rückkehr in den HandballAutobauer Opel wird neuer Sponsor der Nationalmannschaften

Handball-Nationaltrainer Alfred Gislason (l) und Juri Knorr werden ab dem 1. Juli von Opel unterstützt. (Archivbild)
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Der Fahrzeughersteller Opel nimmt sein Sponsoring im deutschen Handball wieder auf. Ab dem 1. Juli wird das in Rüsselsheim ansässige Unternehmen für die nächsten drei Jahre als strategischer Partner der Frauen- und Männer-Nationalmannschaften fungieren. Dies gaben der Deutsche Handball-Bund (DHB), die HBL und der Konzern gemeinsam bekannt. Die Vereinbarung umfasst darüber hinaus die Übernahme der Namensrechte für die Handball-Bundesliga (HBL) durch den Produzenten.
„Wir haben bereits eine gemeinsame Geschichte, und wir bringen jetzt unsere Talente für eine erfolgreiche Zukunft mit dem Qualitätssiegel 'Made in Germany' ein“, erklärte Mark Schober, der Vorstandsvorsitzende des DHB. Diese Kooperation biete, so Schober weiter, „dem deutschen Handball großartige Möglichkeiten“.
Früheres Engagement von Opel im Handball
Das Engagement bedeutet für Opel eine Wiederaufnahme der Aktivitäten im Handball. Bereits in den 1980er- und 1990er-Jahren agierte der Automobilproduzent als Trikotsponsor für die Nationalauswahl. Zudem bestand eine Kooperation mit dem siebenmaligen Deutschen Meister TV Großwallstadt.
Über die Präsenz auf den Trikots der Nationalauswahlen und der Bundesligisten hinaus sind zusätzliche Maßnahmen vorgesehen. Mit speziellen Aktionen soll der Sport für die Zuschauer erlebbarer werden. Dazu gehören beispielsweise Ticketverlosungen, Gewinnspiele und exklusive „Behind The Scenes“-Zugänge. (dpa/red)
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