Dominik Paris krönt sich zum Sieger der finalen Saisonabfahrt. Der Winter schließt für die deutschen Fahrer hingegen mit einer Enttäuschung ab.
Letzte SaisonabfahrtDominik Paris triumphiert in Kvitfjell

Dominik Paris jubelt über seinen schon fünften Abfahrtssieg in Kvitfjell.
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Der Skirennfahrer Dominik Paris sicherte sich den Sieg bei der finalen Abfahrt der Saison in Kvitfjell. Wie die dpa meldet, setzte sich der erfahrene Athlet aus Südtirol beim Weltcup-Finale mit einem Vorsprung von 0,19 Sekunden gegen den Schweizer Olympiasieger Franjo von Allmen durch. Den dritten Rang belegte der Österreicher Vincent Kriechmayr mit einem Abstand von 0,60 Sekunden. Für Paris markierte dies den fünften Triumph in einer Abfahrt auf dem Olympiakurs von 1994.
Mit diesem Sieg verbesserte sich der 36-Jährige im Disziplinklassement auf einen Platz unter den Top Drei und überholte damit seinen Landsmann Giovanni Franzoni. Auch Kriechmayr zog noch an dem jungen Italiener vorbei. Die kleine Kristallkugel für den Gesamtsieg in der Disziplin war Marco Odermatt schon zuvor nicht mehr zu nehmen; der Schweizer beendete das Rennen in Kvitfjell als Siebter.
Deutsche Athleten ohne Startrecht
Bei diesem Wettkampf waren keine deutschen Sportler vertreten. Die Qualifikation für das Finale der Saison ist auf die 25 besten Athleten jeder Disziplin aus dem Weltcup beschränkt. Ein Startplatz in der Abfahrt blieb dem deutschen Team verwehrt, was auf einen insgesamt unbefriedigenden Abfahrtswinter für die DSV-Herren sowie den kürzlichen verletzungsbedingten Ausfall von Luis Vogt zurückzuführen ist.
Im Super-G am Sonntag (12.30 Uhr) wird mit Simon Jocher allerdings ein deutscher Sportler teilnehmen. (red)
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