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Premiere bei NBA-FinaleTrump wäre erster US-Präsident bei einem Endspiel

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San Antonio Spurs - New York Knicks

Die Knicks bekommen wohl prominenten Besuch.

Als erster US-Präsident will Donald Trump ein NBA-Finale besuchen. Der bekennende Knicks-Fan folgt einer Einladung.

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Donald Trump, der Präsident der Vereinigten Staaten, beabsichtigt, mindestens eine Begegnung der NBA-Finalserie zwischen den New York Knicks und den San Antonio Spurs zu besuchen. In Washington teilte Trump Journalisten mit, dass er hierfür eine Einladung von James Dolan, dem Eigentümer der Knicks, erhalten habe. Der US-Präsident bestätigte dies mit den Worten: „Die Antwort ist ja, er hat mich eingeladen, ich gehe hin“.

Er ziehe die dritte Partie der Serie am kommenden Montag im Madison Square Garden in Betracht, schließe aber auch einen Besuch des vierten Spiels zwei Tage danach nicht aus. Der 79-jährige Trump, der als bekennender Fan der New York Knicks gilt, erklärte dazu: „Vielleicht mache ich beides“.

Premiere für einen amtierenden US-Präsidenten

Laut der nordamerikanischen Basketball-Profiliga würde Trump damit der erste Präsident im Amt werden, der einem Endspiel der NBA beiwohnt.

New York liegt in der Serie vorne

Die zweite Begegnung der Best-of-Seven-Serie ist für die Nacht zum Samstag in San Antonio angesetzt. Das Auftaktspiel gewannen die New Yorker mit 105:95, wozu Jalen Brunson 30 Punkte beisteuerte. Um die Meisterschaft zu erringen, sind vier Siege notwendig.

Nach eigener Aussage verfolgte Trump die Begegnung nur ausschnittsweise, da er zeitgleich mit militärischen Angelegenheiten beschäftigt war. „Ich habe den mittleren Teil verpasst, weil ich jetzt den ganzen Abend mit Generälen rede. Aber ich habe das Ende gesehen, und sie waren dominant“, so Trump. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.