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Pleite für Wagner-BrüderOrlando Magic verliert erstes Play-in-Spiel in Philadelphia

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Philadelphia 76ers - Orlando Magic

Musste mit Orlando eine Niederlage in Philadelphia hinnehmen: Franz Wagner (li).

Für die Orlando Magic mit den deutschen Basketball-Profis Franz und Moritz Wagner endete das erste Play-in-Spiel der NBA mit einer Niederlage.

Ein verlorenes erstes Play-in-Spiel in der nordamerikanischen Basketball-Liga NBA zwingt die Orlando Magic in eine entscheidende Partie um den letzten Playoff-Platz der Eastern Conference. Die Mannschaft, zu der die deutschen Nationalspieler Franz und Moritz Wagner sowie Tristan da Silva gehören, musste sich laut der Nachrichtenagentur dpa den Philadelphia 76ers mit 97:109 geschlagen geben. Das finale Play-in-Duell wird am Freitagabend (Ortszeit) gegen die Charlotte Hornets ausgetragen.

Franz Wagner verbuchte in Philadelphia eine Bilanz von zwölf Punkten, holte vier Rebounds und gab drei Assists. Die Mannschaft wurde von Desmond Bane angeführt, der auf 34 Punkte kam. Tristan da Silva steuerte als Einwechselspieler vier Zähler bei, wohingegen Moritz Wagner nicht zum Einsatz kam.

Maxey führt Sixers zum Erfolg

Der Auftritt in Philadelphia war für die Magic notwendig geworden, da das Team am finalen Spieltag der Hauptrunde eine Niederlage gegen die Boston Celtics erlitten hatte. Dadurch wurde die direkte Playoff-Qualifikation verfehlt. Bei dieser Partie traten die Celtics ohne ihre sieben punktbesten Akteure an.

Das Spiel in Philadelphia gestaltete sich über weite Strecken ausgeglichen. Letztendlich behielten jedoch die Sixers die Oberhand, maßgeblich durch die Leistung von Tyrese Maxey, der 31 Punkte markierte. Für eine Überraschung sorgte Starspieler Joel Embiid: Nach einer Blinddarmoperation in der Vorwoche unterstützte er sein Team von der Bank aus.

Golden State Warriors verhindern Saisonende

Innerhalb der Western Conference konnten die Golden State Warriors ein vorzeitiges Saisonende abwenden. Dies gelang in den Schlussminuten der Play-in-Begegnung bei den Los Angeles Clippers. Unter der Führung von Starspieler Stephen Curry, der 35 Punkte beisteuerte, holte das Team einen Neun-Punkte-Rückstand im letzten Viertel auf und siegte mit 126:121. Eine entscheidende Rolle spielte neben Curry auch Al Horford, der in den letzten Minuten alle seine vier Dreipunktewürfe verwandelte. (red)

Für Golden State steht nun das finale Play-in-Spiel der Western Conference gegen die Phoenix Suns an. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.