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More Protein Milkshake Style Strawberry Test Erfahrungsbericht zum cremigen Dessertprotein

Dieser Erfahrungsbericht dreht sich um eine Frage, die im Fitnessalltag erstaunlich oft entscheidet, ob ein Proteinshake zur Routine wird oder im Schrank verstaubt: Muss ein Shake nur „funktionieren“ oder darf er sich wie ein kleiner Genussmoment anfühlen? Ich teste eine Woche lang den More Protein Milkshake Style Strawberry und achte dabei nicht nur auf Nährwerte, sondern vor allem auf Alltagstauglichkeit, Konsistenz und die praktische Seite wie Portionierung und Verfügbarkeit. Schon vorab zeigt sich: Die „Milkshake“-Positionierung ist im Geschmack und in der Textur spürbar.

Jetzt More Protein Milkshake Style Strawberry ansehen und entscheiden, ob der Dessert-Shake in eure Routine passt

  • Produktname: More Protein Milkshake Style Strawberry
  • Produkttyp: Proteinpulver für proteinreiche Getränke (Milkshake-/Dessert-Stil)
  • Marke: More Nutrition
  • Zielgruppe: Gedacht ist das Produkt für Sporttreibende und ernährungsbewusste Menschen, die einen cremigen Proteinshake bevorzugen und klassische, dünnere Whey-Shakes geschmacklich schnell „satt“ haben. Diese Empfehlung wirkt realistisch, weil die Rezeptur klar auf Dessertcharakter, Süße und eine dickere Konsistenz setzt. Weniger passend ist es für Personen, die möglichst puristische Zutatenlisten wollen oder sehr strikt auf möglichst wenig Zusatzstoffe achten, wobei die Toleranz hierfür individuell stark variiert.

Technische Daten (Spezifikationen):

  • Gebindegröße: 600 g Dose (zusätzlich angezeigt: 25-g-Probe, 360-g-Variante)
  • Preis (UVP/Produktseite): ca. 32,99 € für 600 g, entspricht ca. 54,98 €/kg
  • Portionsempfehlung: 30 g Pulver pro Shake
  • Zubereitung (Empfehlung): 30 g mit 300 ml kaltem, ungesüßtem Mandeldrink im Mixer oder Shaker
  • Alternative Zubereitung: auch mit Wasser, fettarmer Milch oder anderem Pflanzendrink möglich, Geschmack/Konsistenz/Nährwerte ändern sich
  • Empfohlene Tagesmenge: ein bis drei Portionen pro Tag je nach Proteinbedarf
  • Einnahmezeitpunkt: vor oder nach dem Training sowie morgens nach dem Aufstehen
  • Hauptproteinbasis: Milcheiweiß (92 %)
  • Proteinquellen: Molkenproteinkonzentrat (Whey) und Calciumcaseinat (Casein)
  • Süßung: Sucralose und Steviolglycoside (aus Stevia)
  • Färbung: Rote-Beete-Pulver als färbendes Lebensmittel
  • Enzym: Laktase
  • Emulgatoren: Lecithine aus Sonnenblume und Soja
  • Weitere Zutaten: Aroma, Salz
  • Allergene: Milchbestandteile, Soja (über Lecithine relevant)
  • Hinweis Laktose: enthält Laktase, ist aber nicht automatisch als laktosefrei zu bewerten
  • Nährwerte pro 100 g: 1580 kJ / 375 kcal, Fett 3,6 g (davon gesättigt 2,0 g), Kohlenhydrate 8,0 g (davon Zucker 3,7 g), Ballaststoffe 0 g, Protein 78 g, Salz 1,6 g
  • Rechenwert pro Portion (30 g): ca. 112,5 kcal, Protein ca. 23,4 g, Zucker ca. 1,11 g, Salz ca. 0,48 g (jeweils ohne Flüssigkeit)
  • Aminosäureprofil (pro 100 g Protein): u.a. Leucin 9,3 g, Lysin 8,3 g, Valin 6,8 g, Isoleucin 5,3 g, Threonin 6,3 g, Glutaminsäure 19 g (weitere im Profil gelistet)
  • Laborwerte Schwermetalle (Charge-bezogen): Blei <0,020 mg/kg, Cadmium <0,010 mg/kg, Quecksilber <0,010 mg/kg, Arsen <0,040 mg/kg
  • Laborwerte Mikrobiologie (Charge-bezogen): Gesamtkeimzahl 6,0 × 10¹ KBE/g, Hefen/Schimmel/E. coli/Enterobacteriaceae/koagulasepositive Staphylokokken jeweils <10 KBE/g, Bewertung: unauffällig
  • Verpackung: Kunststoffdose (Material nicht verifiziert spezifiziert)

Zur Material- und Langlebigkeitsbewertung kann ich bei der Dose nur begrenzt belastbar urteilen, weil weder Materialkennzeichnung noch Maße verlässlich ausgewiesen sind. Die Dose wirkt im Alltag stabil genug für Küchen- und Sporttaschenbetrieb, ist aber als starres Gebinde tendenziell mehr Verpackungsvolumen als ein Beutel. Das muss nicht jede*n stören, hängt aber stark davon ab, ob ihr das Produkt stationär nutzt oder häufig transportiert.

Eigenschaften:

  • Whey-Casein-Kombination: Im Alltag bedeutet das für mich eine spürbar „milchshakeigere“, dickere Textur als bei vielen Standard-Whey-Produkten. Kritisch bleibt: Wer bewusst nur „schnelles“ Whey sucht, bekommt hier eine Mischform, was je nach Trainings- und Ernährungsstil aber auch genau gewollt sein kann.
  • Dessert-/Milkshake-Positionierung statt neutraler Shake: Das Produkt zielt klar auf Genuss und Süßhunger-Management. Das ist praktisch, wenn ihr Protein als Snack-Ersatz nutzt, kann aber bei Menschen, die empfindlich auf Süßstoffe reagieren oder sehr natürliche Aromen erwarten, weniger gut passen, wobei Geschmack immer subjektiv bleibt.
  • Transparenz durch chargenbezogene Laborberichte: Die veröffentlichten Werte zu Schwermetallen und Mikrobiologie sind ein Pluspunkt, weil sie konkrete Messgrößen liefern.

Produkttest

Testkriterien

Ich teste den More Protein Milkshake Style Strawberry über sieben Tage in einem typischen Mix aus Trainingstagen und normalen Arbeitstagen, weil genau dort ein Proteinshake in der Praxis bestehen muss. Meine Kriterien sind bewusst transparent und orientieren sich daran, was ihr beim Kauf real erlebt und nicht nur an Labortabellen.

  • Verpackung & Unboxing: Schutz, Ordnung, Dosierbarkeit und Alltagstauglichkeit des Gebindes
  • Verarbeitung & Produktanmutung: Pulverstruktur, Geruch, Farbgebung, Mischverhalten ohne Spezial-Equipment
  • Funktionalität (Kernnutzen): Zubereitung nach Empfehlung mit 300 ml kaltem, ungesüßtem Mandeldrink sowie Alternativen mit Wasser und fettarmer Milch
  • Handhabung: Shaker-Tauglichkeit, Klumpenrisiko, Schaumbildung im Rahmen der üblichen Nutzung
  • Verträglichkeit im Alltag: subjektives Magengefühl im Kontext der Rezeptur mit Milchprotein, Süßungsmitteln und enthaltener Laktase
  • Ernährungs- und Trainingsintegration: Nutzbarkeit morgens, vor/nach dem Training und als Snack-Ersatz, passend zur Portionsempfehlung
  • Transparenz & Qualitätssignale: Einordnung der vorliegenden chargenbezogenen Laborwerte (ohne daraus pauschale Garantien abzuleiten)

Ablauf

Ich, Jan Schmid, teste als angehender Sportwissenschaftler und ehemaliger Leichtathlet bewusst praxisnah: ein Proteinprodukt muss bei mir nicht nur nach einer „Ideal-Portion“ funktionieren, sondern auch dann, wenn es schnell gehen muss. Über sieben Tage nutze ich das Produkt einmal täglich, an einzelnen Tagen auch zweimal, orientiert an der Herstellerempfehlung von ein bis drei Portionen je nach Bedarf. Als Standard setze ich die Hersteller-Zubereitung an: dreißig Gramm Pulver mit dreihundert Milliliter kaltem, ungesüßtem Mandeldrink.

Zusätzlich baue ich gezielt Variationen ein, die der Hersteller im FAQ grundsätzlich erlaubt: Wasser und fettarme Milch. Wichtig: Die Nährwerte des Produkts beziehen sich auf das Pulver, deshalb bewerte ich Kalorien und Makros vor allem auf Basis der Pulverangaben. Meine Erwartung ist eine cremige, dessertartige Konsistenz mit guter Löslichkeit, gleichzeitig will ich wissen, ob mir die Süße auf Dauer zu viel wird. Einschränkung des Tests ist die kurze Dauer von einer Woche, weil Langzeiteffekte wie „Geschmacks-Müdigkeit“ oder sehr feine Verträglichkeitsfragen oft erst später auffallen können.

Unboxing

Die Dose kommt als klassisches Fertigpackungs-Gebinde und wirkt beim Öffnen aufgeräumt und zweckmäßig. Innen befindet sich das Pulver als feine, aromatisierte Mischung, die durch das Rote-Beete-Pulver sichtbar rosa eingefärbt ist. Einen verifizierten Materialhinweis zur Dose finde ich nicht, sie wirkt aber wie eine stabile Kunststoffdose, die sich gut wieder verschließen lässt. Das ist im Alltag praktisch, auch wenn ein Beutel aus Platzgründen für manche Haushalte einfacher wäre.

Was beim Unboxing auffällt: Das Produkt kommuniziert klar, wofür es gedacht ist, nämlich für Milkshake-Style statt neutralem Protein. Ich achte direkt auf das „Technische“ des Eindrucks, also ob das Pulver sehr klumpt oder feucht wirkt. In meinem Fall ist das Pulver trocken und lässt sich sauber entnehmen. Die Abmessungen der Dose sind nicht verlässlich angegeben, daher kann ich hier keine Zentimeterwerte bestätigen, im Küchenschrank nimmt sie aber sichtbar mehr Volumen ein als flexible Beutelprodukte.

Installation

Eine echte Installation gibt es nicht. Die Inbetriebnahme besteht in meinem Test aus dem Abwiegen von dreißig Gramm und dem Anmischen im Shaker oder Mixer, wie empfohlen. Das klappt ohne besondere Vorbereitung, wichtig ist nur, dass der Mandeldrink kalt ist, weil das die Milkshake-Anmutung für mich verstärkt. Probleme im Sinne von „nicht nutzbar“ treten in der Woche nicht auf.

Testverlauf und Testergebnis

Tag 1: Start mit Herstellerrezept (Mandeldrink)

Ich starte exakt nach Empfehlung: dreißig Gramm Pulver, dreihundert Milliliter kalter, ungesüßter Mandeldrink, gemixt im Shaker. Die Konsistenz ist direkt deutlich cremiger als das, was ich von vielen reinen Whey-Konzentraten kenne, was zur Whey-Casein-Kombination passt. Geschmacklich ist Strawberry klar als süßer Dessertshake zu verstehen und nicht als frische, säuerliche Erdbeere. Das kann man kritisieren, allerdings ist es auch genau das, was „Milkshake Style“ nahelegt und für viele der Kaufgrund ist.

Nach dem Training nutze ich den Shake als einfache Proteinportion. Rein rechnerisch liefert eine Portion ca. 23,4 g Protein bei ca. 112,5 kcal ohne Flüssigkeit, was für mich in die Routine passt. Ich notiere mir direkt: Süße empfinde ich als präsent, aber am ersten Tag noch angenehm.

Tag 2: Wasser als Minimal-Variante

Am zweiten Tag rühre ich die Portion mit Wasser an, weil das in Diätphasen viele machen. Der Shake bleibt trinkbar, aber das Milkshake-Gefühl nimmt ab, und die Dessert-Assoziation verliert etwas an „Cremigkeit“. Das ist ein kleiner Minuspunkt, wobei er in erster Linie an der Wahl der Flüssigkeit hängt und nicht zwingend am Pulver selbst. Wer also genau die dickere Konsistenz sucht, sollte Wasser eher als Notlösung sehen.

Hier zeigt sich gleichzeitig ein Praxisvorteil: Auch ohne Milchprodukt löst sich das Pulver insgesamt ordentlich, Klumpen werden in meinem Shaker nicht zum Hauptthema. Ich verstehe, warum das Produkt in der Kommunikation stark auf Mandeldrink oder Milch setzt, weil dort die Textur besser zur Idee passt.

Tag 3: Fettarme Milch als Vergleich

Am dritten Tag nutze ich fettarme Milch. Die Süße wirkt dadurch für meinen Geschmack noch stärker, und die Konsistenz geht am deutlichsten in Richtung „Dessert“. Das ist positiv, wenn ihr wirklich einen süßen Ersatz für Eis- oder Milchshake-Gelüste sucht. Kritisch ist, dass genau diese Kombination manchen zu süß sein kann, wobei das sehr individuell ist und auch davon abhängt, wie süß der Rest eurer Ernährung ausfällt.

Für das Training ist die Variante weiterhin praktikabel, wobei ich betone: Das Produkt selbst bringt die angegebenen Pulver-Nährwerte, die Milch verändert das Gesamtbild. Wer sehr genau trackt, muss Pulver und Flüssigkeit getrennt erfassen, sonst stimmen Kalorien und Zucker nicht.

Tag 4: Frühstücksnähe und Timing

Ich nutze den Shake morgens nach dem Aufstehen, wie es der Hersteller als möglichen Einnahmezeitpunkt nennt. Das funktioniert, vor allem weil der Casein-Anteil die Textur satter macht und sich die Portion weniger „wässrig“ anfühlt. Als Frühstücksersatz würde ich persönlich trotzdem vorsichtig formulieren, weil das immer von der restlichen Ernährung abhängt. Als proteinreicher Baustein passt es aber gut in den Morgen.

Hier fällt mir der Salzgehalt in der Einordnung auf: 1,6 g Salz pro 100 g ist im Vergleich zu manchen Konkurrenzprodukten eher höher. Im Geschmack stört mich das nicht, aber wer sehr salzbewusst isst, kann das im Gesamttag berücksichtigen. Gleichzeitig hängt die Relevanz stark davon ab, wie viel ihr sonst noch über Lebensmittel aufnehmt.

Tag 5: Snack-Ersatz und „Smart Swap“-Gedanke

Ich setze den Shake am Nachmittag als Snack-Ersatz ein, weil genau hier die Dessert-Positionierung Sinn ergibt. In dieser Rolle ist der Strawberry-Milkshake-Charakter für mich am stimmigsten, weil er nicht „nach Pflicht“ schmeckt. Dass das Produkt „ohne Zuckerzusatz“ auskommt, ist dabei praktisch, auch wenn es nicht zuckerfrei ist: Laut Tabelle sind es 3,7 g Zucker pro 100 g, also rechnerisch ca. 1,11 g pro Portion. Das ist im Alltag eine klare, nachvollziehbare Größe.

Ein kritischer Punkt bleibt die Rezeptur mit Süßungsmitteln und Aromen, die nicht jede Person möchte. Gleichzeitig ist genau diese Rezeptur der Grund, warum das Produkt in Richtung Dessert funktioniert. Wer also „clean“ essen will, wird sich daran eher stören, wer Genuss bei kontrollierten Kalorien sucht, sieht eher den Nutzen.

Tag 6: Blick auf Transparenz und Laborwerte

Am sechsten Tag werte ich die öffentlich verfügbaren chargenbezogenen Prüfwerte als Qualitätssignal ein, ohne daraus mehr abzuleiten, als sie hergeben. Die Schwermetallwerte liegen unter den Berichtsgrenzen, konkret Blei unter 0,020 mg/kg, Cadmium und Quecksilber jeweils unter 0,010 mg/kg, Arsen unter 0,040 mg/kg. Mikrobiologisch ist die Charge als unauffällig bewertet, mit einer Gesamtkeimzahl von 6,0 × 10¹ KBE/g und mehreren Parametern unter 10 KBE/g. Für mich ist das ein Plus, weil es konkrete Zahlen statt reiner Marketingbegriffe liefert.

Gleichzeitig bleibt die Einschränkung, dass Laborberichte immer chargenbezogen sind. Wer daraus „immer so“ ableitet, denkt zu absolut. Als Orientierung für Transparenz im Supplement-Markt ist es dennoch hilfreich.

Tag 7: Wochenfazit aus der Routine

Am siebten Tag mische ich wieder mit Mandeldrink, weil das in der Woche mein klarer Favorit ist. Über die Woche hinweg bestätigt sich: Das Produkt ist dann am stärksten, wenn ihr es als „Dessertprotein“ betrachtet und nicht als neutralen Baustoff. Die rechnerische Portion von ca. zwanzig Shakes pro 600-g-Dose wirkt in der Nutzung sehr greifbar, und bei ca. 1,65 € pro Portion (ohne Flüssigkeit) spüre ich den Premiumanspruch im Alltag.

Der Preis ist ein echter Kritikpunkt, wird aber für einige von euch relativiert, wenn ihr dadurch andere süße Snacks ersetzt oder wenn euch Geschmack und Textur wirklich wichtig sind. Wer dagegen nur möglichst günstig Protein zuführen will, wird hier vermutlich nicht glücklich. In meinem Test passt das Produkt am besten als genussorientierte, proteinreiche Zwischenmahlzeit.

Persönlicher Eindruck

Nach sieben Tagen bleibt bei mir ein insgesamt positives Bild mit klaren Kanten. Ich mag, dass der More Protein Milkshake Style Strawberry konsequent auf cremig und dessertig getrimmt ist und dadurch in Momenten funktioniert, in denen mir ein „normaler“ Shake zu dünn oder zu langweilig wäre. Gleichzeitig muss man ehrlich sagen: Die Rezeptur ist bewusst verarbeitet, mit Süßungsmitteln, Aroma, Emulgatoren und Laktase. Das ist nicht automatisch schlecht, aber eben eine Stilentscheidung, die nicht zu jedem Ernährungsanspruch passt, wobei eure individuelle Verträglichkeit hier stark mitentscheidet.

Als Highlight sehe ich die Kombination aus Whey und Casein, die das Produkt in der Textur deutlich abhebt. Die Kehrseite ist, dass nicht jede Person dickere Shakes mag oder Casein als „schwer“ empfindet, was je nach Magenempfinden und Portionsgröße unterschiedlich ausfallen kann. Für mich ist Mandeldrink die stimmigste Zubereitung, weil sie die Cremigkeit bringt, ohne die Süße so stark nach oben zu ziehen wie Milch.

„Mit Mandeldrink trifft der Shake bei mir ziemlich genau die Mitte aus cremig und noch angenehm süß.“

„Der Portionspreis ist spürbar, aber als Dessert-Ersatz verstehe ich den Ansatz deutlich besser als als reines Trainings-Whey.“

Externe Erfahrungszusammenfassung

Im Testzeitraum sehe ich in externen Erfahrungen überwiegend Zustimmung zu genau den Punkten, die auch meinen Eindruck prägen: Geschmack, Cremigkeit und eine insgesamt unkomplizierte Nutzung im Shaker werden häufig positiv beschrieben. In vielen externen Stimmen wird der Dessertcharakter als Hauptargument genannt, was meinen eigenen Erfahrungsbericht gut spiegelt, weil Strawberry klar eher „Milkshake“ als „Frucht“ ist.

Gleichzeitig tauchen in externen Erfahrungen wiederkehrend Themen auf, die ebenfalls zu meinem Bild passen oder es sinnvoll ergänzen: Der Preis wird oft als hoch wahrgenommen, und manche empfinden die Süße als grenzwertig, besonders mit Milch. Auch Hinweise zur schwankenden Verfügbarkeit einzelner Sorten erscheinen in mehr als einem Erfahrungsbericht, was im Alltag relevant ist, wenn man ein Produkt fest einplant. In Summe stützen die externen Erfahrungen die Einordnung als genussorientiertes Proteinprodukt mit Premiumpreis und polarisiertem Süßeprofil.

Antworten auf häufig gestellte Fragen zum More Milkshake Style Strawberry Proteinpulver im Test

Ist More Protein Milkshake Style Strawberry besser mit Wasser, Milch oder Mandeldrink, wenn der Shake cremig, aber kalorienarm bleiben soll?

Für cremig und gleichzeitig eher kalorienarm ist ungesüßter Mandeldrink die sinnvollste Option, weil der Hersteller genau diese Zubereitung mit dreißig Gramm Pulver und dreihundert Millilitern empfiehlt. Mit Wasser sinken Kalorien durch die Flüssigkeit, aber das Milkshake-Gefühl wird in der Regel weniger stark. Mit fettarmer Milch steigt die Cremigkeit, gleichzeitig werden Geschmack und Süße intensiver und die Nährwerte der Gesamtration verändern sich deutlich.

Wie gut ist More Protein Milkshake Style Strawberry für eine Diät geeignet, wenn man Süßhunger ersetzen möchte?

Für eine Diät kann das Produkt gut passen, wenn ihr Süßhunger gezielt durch eine proteinreiche Alternative abfangen wollt. Eine Portion Pulver liefert rechnerisch rund 112,5 Kilokalorien und etwa 23,4 Gramm Protein, was beim Eiweißziel helfen kann. Der Dessertgeschmack erleichtert manchen die Snack-Substitution, allerdings bleibt der Portionspreis relativ hoch. Außerdem enthalten sind Süßungsmittel und Aroma, was nicht jede Person in einer Diät bevorzugt.

Ist More Protein Milkshake Style Strawberry trotz Laktase für Menschen mit Laktoseintoleranz geeignet?

Es kann für manche Personen mit Laktoseintoleranz besser verträglich sein, weil Laktase enthalten ist, aber es ist nicht automatisch als laktosefrei einzuordnen. Entscheidend ist auch, womit ihr mischt, denn Milch erhöht den Laktoseanteil, Wasser oder Pflanzendrink nicht. Da das Produkt auf Milcheiweiß basiert, ist es für Menschen mit Milcheiweißallergie ungeeignet. Wer empfindlich ist, sollte vorsichtig mit kleinen Mengen starten.

Warum ist More Protein Milkshake Style Strawberry teurer als viele Whey-Proteine von Myprotein, nu3 oder ESN?

More liegt laut Produktseite bei ca. 54,98 Euro pro Kilogramm und damit über gängigen Standard-Whey-Preisen. Vergleichswerte nennen Myprotein um ca. 26,90 Euro pro Kilogramm, nu3 um ca. 29,99 Euro pro Kilogramm und ESN um ca. 44,90 Euro pro Kilogramm. More setzt stärker auf Dessertcharakter und die Whey-Casein-Kombination. Laborberichte und Markeninszenierung stützen den Premiumanspruch, erklären den Preisunterschied aber nicht für jede Person automatisch.

Wie viele Portionen enthält die 600-g-Dose More Protein Milkshake Style Strawberry und was kostet ein Shake?

Die 600-Gramm-Dose enthält bei einer Portionsgröße von dreißig Gramm rund zwanzig Portionen. Bei einem Preis von ca. 32,99 Euro kostet eine Portion Pulver damit rechnerisch ungefähr 1,65 Euro, ohne die Kosten für Mandeldrink, Milch oder andere Flüssigkeiten. Nutzt ihr zwei Portionen täglich, reicht die Dose etwa zehn Tage. Für Einsteiger ist die 25-Gramm-Probe hilfreich, um Geschmack und Süße vor dem Kauf zu prüfen.

Ist More Protein Milkshake Style Strawberry für Muskelaufbau besser als klassisches Whey?

Nein, automatisch besser ist es nicht, aber es ist anders formuliert. Das Pulver liefert 78 Gramm Protein pro 100 Gramm und rechnerisch etwa 23,4 Gramm pro Portion, was grundsätzlich gut in eine eiweißreiche Ernährung passt. Durch die Kombination aus Whey und Casein werden Proteine unterschiedlich schnell verdaut, was für längere Versorgung und Sättigung praktisch sein kann. Klassische Wheys liefern aber ebenfalls hohe Proteinmengen, oft günstiger pro Kilogramm.

Schmeckt More Protein Milkshake Style Strawberry eher natürlich nach Erdbeere oder wie ein süßer Dessertshake?

Es schmeckt klar eher wie ein süßer Dessertshake als wie frische, säuerliche Erdbeere. Das passt zum Namen Milkshake Style und zur Rezeptur mit Aroma sowie Süßungsmitteln. Das Rote-Beete-Pulver dient vor allem der Farbgebung und ist keine Erdbeerquelle. Mit Milch oder Mandeldrink wirkt der Shake meist noch süßer und cremiger als mit Wasser. Wer unsicher ist, reduziert das Fehlkaufrisiko mit einer Probiergröße.

Gibt es bei More Protein Milkshake Style Strawberry Risiken durch Schwermetalle oder Keime?

Für eine geprüfte Charge liegen Laborwerte vor, die unauffällig sind, aber sie gelten nur für diese konkrete Charge. Schwermetalle lagen unter den Berichtsgrenzen, etwa Blei unter 0,020 Milligramm pro Kilogramm und Arsen unter 0,040 Milligramm pro Kilogramm. Mikrobiologisch wurde die Charge als nicht zu beanstanden bewertet, mit einer Gesamtkeimzahl von 6,0 × 10¹ KBE pro Gramm. Für Verbraucher ist diese Transparenz ein Plus gegenüber Produkten ohne veröffentlichte Analysen.

Welche typischen Probleme nennen Nutzer bei More Nutrition Proteinprodukten?

Häufig genannt werden ein hoher Preis, eine teils als sehr süß empfundene Rezeptur und gelegentlich schwankende Verfügbarkeit einzelner Sorten. Außerdem sind Süßungsmittel und Aromen nicht für jede Zielgruppe erwünscht, was bei stark verarbeiteten Rezepturen generell polarisiert. Neben Produktaspekten werden in Markenbewertungen auch Themen wie Lieferzeiten oder Supportkommunikation erwähnt. Diese Punkte betreffen jedoch nicht immer das Protein selbst, sondern eher das Einkaufserlebnis rund um die Marke.

Lohnt sich More Protein Milkshake Style Strawberry eher für Sportler, Abnehmwillige oder Genusskäufer?

Am meisten lohnt es sich für Genusskäufer und alle, die Protein als Dessert-Alternative nutzen möchten. Sportler bekommen eine solide Proteinmenge, zahlen aber mehr als bei klassischen Whey-Alternativen. Abnehmwillige profitieren davon, dass eine Portion Pulver rechnerisch nur rund 112,5 Kilokalorien hat und Süßhunger abfangen kann, müssen aber Süßungsmittel und den Portionspreis mögen. Für preisbewusste Käufer sind Myprotein oder nu3 meist die naheliegenderen Optionen.

Wie viele Kalorien hat More Protein Milkshake Style Strawberry mit 300 ml Mandeldrink?

Das Pulver hat rechnerisch rund 112,5 Kilokalorien pro dreißig Gramm Portion, die Werte beziehen sich aber nur auf das Pulver. Wie viele Kalorien der fertige Shake hat, hängt stark vom verwendeten Mandeldrink ab, insbesondere ob er gesüßt ist. Ungesüßter Mandeldrink liegt meist deutlich unter Milch, daher bleibt der Shake oft vergleichsweise leicht. Für sauberes Tracking solltet ihr Pulver und Flüssigkeit getrennt eintragen, weil sonst die Gesamtkalorien nicht belastbar sind.

Wie viel Eiweiß hat eine Portion More Protein Milkshake Style Strawberry?

Eine Portion liefert rechnerisch etwa 23,4 Gramm Protein, weil das Pulver 78 Gramm Protein pro 100 Gramm enthält und eine Portion dreißig Gramm beträgt. Der Hersteller wirbt je nach Zubereitung mit bis zu 27 Gramm Eiweiß pro Portion, was durch zusätzliche Proteine aus Milch erklärbar sein kann. Mandeldrink bringt meist weniger zusätzliches Protein als Kuhmilch. Die Proteinquellen sind Molkenproteinkonzentrat und Calciumcaseinat, also Milchproteine mit vollständigem Aminosäureprofil.

Kann man More Protein Milkshake Style Strawberry in Skyr, Quark oder Joghurt einrühren?

Ja, das ist ausdrücklich als Nutzungsidee beworben, weil das Produkt auch in Joghurt, Desserts oder Eiscreme eingesetzt werden soll. Durch den Casein-Anteil kann die Mischung Speisen deutlich andicken, was in Skyr oder Quark oft gut passt. Je fester das Basisprodukt ist, desto eher braucht ihr etwas Flüssigkeit, um es glatt einzurühren. Da bereits Süßungsmittel enthalten sind, ist zusätzliche Süße meist nicht nötig. Für herzhafte Rezepte bleibt Strawberry geschmacklich unpassend.

Ist More Protein Milkshake Style Strawberry ohne Zuckerzusatz wirklich zuckerfrei?

Nein, ohne Zuckerzusatz bedeutet nicht zuckerfrei. Laut Nährwerttabelle enthält das Pulver 3,7 Gramm Zucker pro 100 Gramm, was rechnerisch etwa 1,11 Gramm Zucker pro Portion ergibt. Der Zucker stammt natürlicherweise aus Milchbestandteilen und nicht aus zugesetztem Haushaltszucker. Mischt ihr mit Milch, steigt der Zuckergehalt durch Laktose zusätzlich an. Der süße Geschmack kommt primär aus Sucralose und Steviolglycosiden, nicht aus zugesetztem Zucker.

Warum enthält More Protein Milkshake Style Strawberry Casein und was bringt das?

Casein ist ein langsam verdauliches Milchprotein und wird in der Rezeptur mit Whey kombiniert, das schneller aufgenommen wird. In der Praxis kann das eine länger anhaltende Sättigung unterstützen und trägt deutlich zur dickeren, milkshakeartigen Konsistenz bei. Das ist besonders für Zwischenmahlzeiten oder Snack-Ersatz interessant. Gleichzeitig kann eine dickere Textur nicht für jede Person angenehm sein und auch die Verträglichkeit ist individuell. Für reine Post-Workout-Shakes reicht vielen ein klassisches Whey ohne Casein.

Ist More Protein Milkshake Style Strawberry für Veganer geeignet?

Nein, das Produkt ist nicht vegan, weil es auf Milcheiweiß basiert. Enthalten sind Molkenproteinkonzentrat und Calciumcaseinat, also klassische Milchproteinquellen. Für eine vegane Ernährung braucht ihr ein explizit als vegan deklariertes Proteinpulver, da hier die Basis tierisch ist. Soja-Lecithin in der Rezeptur macht das Produkt nicht vegan, weil Milcheiweiß weiterhin enthalten bleibt. Geschmack und Konsistenz veganer Proteine können zudem deutlich anders ausfallen als bei Milkshake-Style-Milchprotein.

Wie lange reicht More Protein Milkshake Style Strawberry bei täglicher Einnahme?

Bei einer Portion pro Tag reicht die 600-Gramm-Dose ungefähr zwanzig Tage, weil eine Portion dreißig Gramm beträgt. Bei zwei Portionen täglich sind es etwa zehn Tage und bei drei Portionen täglich etwa sechs bis sieben Tage. Die empfohlene Tagesmenge liegt bei ein bis drei Portionen, je nach Proteinbedarf und Ernährung. Je häufiger ihr es nutzt, desto stärker fällt der hohe Kilopreis ins Gewicht. Wer täglich konsumiert, sollte deshalb vorher sicher sein, dass Geschmack und Süße langfristig passen.

Welche Allergene enthält More Protein Milkshake Style Strawberry?

Das Produkt enthält Milchbestandteile, weil es auf Milcheiweiß basiert und sowohl Molkenproteinkonzentrat als auch Calciumcaseinat nutzt. Zusätzlich sind Lecithine aus Sonnenblume und Soja enthalten, wodurch Soja als Allergen relevant sein kann. Für Menschen mit Milcheiweißallergie ist es ungeeignet und für Veganer ebenfalls. Bei Laktoseintoleranz gilt, dass Laktase enthalten ist, das Produkt aber nicht automatisch als laktosefrei bewertet werden kann. Wer sehr empfindlich reagiert, sollte vorsichtig testen.

Wo kann man More Protein Milkshake Style Strawberry kaufen?

Ihr bekommt das Produkt im More-Nutrition-Shop, außerdem ist es in der Regel auch bei großen Marktplätzen wie Amazon zu finden. Händlerlisten zeigen zudem, dass Müller die Produktlinie führt, dort zum Beispiel in einer 360-Gramm-Variante. Die Verfügbarkeit kann je nach Sorte schwanken, und Strawberry war zeitweise als ausverkauft markiert. Da Aktionen den Preis spürbar beeinflussen können, lohnt sich ein Preisvergleich. Für Rezepturdetails bleibt der Hersteller-Shop die wichtigste Referenz.

Welche günstigere Alternative zu More Protein Milkshake Style Strawberry schmeckt trotzdem nach Erdbeere?

Günstigere Erdbeer-Alternativen sind vor allem Myprotein Impact Whey Strawberry oder Strawberry Cream sowie nu3 Performance Whey Erdbeere. Preislich liegen diese Optionen in Vergleichen deutlich unter More, das bei ca. 54,98 Euro pro Kilogramm liegt, während Myprotein um ca. 26,90 Euro pro Kilogramm und nu3 um ca. 29,99 Euro pro Kilogramm geführt werden. Der wichtigste Unterschied ist, dass More stärker auf Milkshake-Textur durch Whey-Casein setzt. Wer primär sparen will, testet zuerst die günstigeren Wheys.

Vorstellung der Marke More Nutrition

More Nutrition wird laut eigener Darstellung im Jahr 2017 gegründet und verfolgt die Idee, Ernährung über sogenannte Smart Swaps „smarter“ zu machen. Die Marke will alltägliche Produkte wie Desserts, Shakes, Saucen oder Snacks so formulieren, dass sie besser zu proteinorientierten oder zuckerreduzierten Ernährungsweisen passen, ohne dass Genuss komplett verloren geht. Das zeigt sich auch beim Milkshake-Style-Ansatz, der bewusst nicht neutral bleibt, sondern als Ersatz für klassische Süßsnacks gedacht ist.

Im Marktumfeld fällt More durch hohe Sichtbarkeit und Community-Fokus auf, gleichzeitig ist die Reputation nicht frei von Kritik. Öffentlich wird unter anderem über rechtliche Auseinandersetzungen zu Werbeaussagen berichtet, was bei der Einordnung der Markenkommunikation grundsätzlich ein wacher Blickpunkt bleibt. Positiv ist, dass More ein Helpcenter mit Themen wie Rücksendung, Erstattung und Reklamation anbietet. Eine über die gesetzlichen Rechte hinausgehende, besondere Produktgarantie ist in den verfügbaren Informationen nicht belastbar belegt, weshalb die Shopbedingungen maßgeblich bleiben.

Fazit

Der More Protein Milkshake Style Strawberry passt am besten zu euch, wenn ihr Protein nicht nur als Pflichtprogramm betrachtet, sondern als festen, genussorientierten Baustein im Alltag. Ideal ist das Produkt für sportlich aktive Menschen und ernährungsbewusste Nutzer*innen, die einen cremigen Shake im Dessertstil bevorzugen und den Shake bewusst als Snack-Alternative einplanen. Besonders stimmig wirkt es in Kombination mit kaltem, ungesüßtem Mandeldrink, weil die Milkshake-Idee dabei klar zur Geltung kommt. Als Kaufempfehlung gilt das Produkt vor allem dann, wenn euch Textur und Geschmack wichtiger sind als ein möglichst niedriger Kilopreis.

More Protein Milkshake Style Strawberry kaufen und den Milkshake-Style selbst in der Routine testen