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NRW-Industrie schwächeltDer Umsatz sank im vergangenen Jahr um 2,7 Prozent

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Stahlwerk

Sowohl Geschäfte mit dem Ausland als auch mit dem Inland schwächeln. (Archivbild)

Die Industrie in NRW spürt den Wirtschaftsabschwung. Der Umsatz sank 2023 um 2,7 Prozent, besonders in Chemie und Metall.

Der Wirtschaftsabschwung macht sich in der Industrie von Nordrhein-Westfalen bemerkbar. Im bevölkerungsreichsten Bundesland fiel der Umsatz von Industriebetrieben im letzten Jahr um 2,7 Prozent auf 375 Milliarden Euro, wie das Landesstatistikamt aus Düsseldorf berichtete. Eine Abschwächung war sowohl bei den Inlands- als auch bei den Auslandsgeschäften zu verzeichnen.

Vor allem Chemie- und Metallsektor spüren den Rückgang

Insbesondere Unternehmen aus der Chemie, der Metallverarbeitung und dem Automobilsektor verzeichneten geringere Einnahmen. Der Maschinenbau hingegen musste lediglich einen leichten Rückgang hinnehmen. Die Lebensmittel- und Futtermittelindustrie verzeichnete im Gegensatz dazu ein leichtes Wachstum. (dpa/red)

Zahl der Industriearbeitsplätze sinkt

Die Erhebung umfasste insgesamt 10.085 Industrieunternehmen, die jeweils 20 oder mehr Mitarbeiter haben. Die Gesamtzahl der dort angestellten Personen belief sich auf circa 1,2 Millionen. Das waren 2,7 Prozent weniger als 2024.

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.