Abo

Teuerstes E-Cabrio der WeltRolls-Royce plant limitiertes Modell für nur 100 Kunden

2 min
Project Nightingale von Rolls-Royce

Limitiert auf 100 Stück: In den Handel kommen soll das Nightingale Cabriolet zum Sommer 2028.

Mit dem Projekt „Nightingale“ plant Rolls-Royce das kostspieligste Cabriolet. Lediglich 100 Personen erhalten die Möglichkeit zum Kauf. Die Details.

Rolls-Royce belebt die Tradition des als Coachbuilding bekannten Karosseriebaus wieder, bei dem hochgradig personalisierte Automobile in limitierter Auflage gefertigt werden. Laut einer Meldung der „dpa“ hat das britische Tochterunternehmen von BMW zu diesem Zweck das Vorhaben „Nightingale“ (Nachtigall) bekannt gegeben und mit dem Entwurf eines luxuriösen Cabriolets mit geschwungener Formgebung begonnen.

Das zweisitzige Fahrzeug, das eine stattliche Länge von 5,76 Metern aufweist, wird voraussichtlich im Sommer 2028 eingeführt. Nach Angaben von Rolls-Royce erhält lediglich eine ausgewählte Gruppe von 100 Käufern eine „Einladung“, um ein Fahrzeug zu erwerben.

Kostenpunkt könnte Bugatti Mistral übersteigen

Der Produzent hat bisher keine offiziellen Preisangaben gemacht. Allerdings wird prognostiziert, dass der „Nightingale“ sich als das kostspieligste Serien-Cabriolet etablieren wird. Aktuell hält der Bugatti Mistral diesen Titel, dessen Preis bei etwa sechs Millionen Euro liegt.

Elektroantrieb analog zum Spectre Coupé

Im Gegensatz zum Bugatti, der von einem W16-Motor angetrieben wird, verwendet Rolls-Royce einen ausschließlich elektrischen Antriebsstrang. Das kommende Cabriolet nutzt, identisch zum Coupé Spectre, eine E-Plattform und ist darauf ausgelegt, das eleganteste Elektrofahrzeug zu sein. Detaillierte Informationen zur Performance und zur Reichweite wurden noch nicht veröffentlicht. Bislang kann nur der Spectre als Vergleichswert herangezogen werden, der 430 kW/580 PS, 102 kWh und eine Reichweite von circa 500 Kilometern bietet.

Derartige technische Kennzahlen haben für die Zielgruppe nach Aussage von Rolls-Royce allerdings eine eher untergeordnete Bedeutung. Personen, die im Mittel zwei Dutzend Fahrzeuge verfügen, machen sich über die Mobilität als reine Fortbewegungsmethode anscheinend kaum Sorgen. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.