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Deal lässt Börsen jubelnEinigung zwischen USA und Iran lässt Ölpreis fallen

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Finanzmärkte in Japan

Die Börse in Tokio hat äußerst positiv auf das Rahmenabkommen zwischen dem Iran und den USA reagiert.

Eine Einigung zwischen den USA und dem Iran lässt die Börsen jubeln und den Ölpreis fallen. Das hat auch Folgen für Köln.

An den Aktienmärkten in Asien hat die Verständigung zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran zu signifikanten Kurssteigerungen geführt. Der führende japanische Index Nikkei 225 verzeichnete am Montagmorgen kurz nach der Markteröffnung einen Zuwachs von 4,6 Prozent. Zur gleichen Zeit kletterte der südkoreanische Kospi sogar um 5,8 Prozent.

Parallel dazu gaben die Notierungen für Öl deutlich nach. Ein Fass (159 Liter) der Rohölsorte Brent mit Lieferung im August wurde am frühen Montagmorgen für 83,6 US-Dollar gehandelt. Das stellt einen Preisrückgang von circa 4,2 Prozent gegenüber dem Vortag dar.

Vereinbarung beinhaltet Freigabe der Straße von Hormus

Nach Ausführungen von US-Präsident Donald Trump inkludiert die Rahmenvereinbarung der beiden Nationen unter anderem die vollständige Freigabe der Straße von Hormus. Die Wasserstraße, welche im Verlauf des Iran-Kriegs abgeriegelt wurde, besitzt für den globalen Handel eine essenzielle Wichtigkeit. Ein erheblicher Teil der Öl- und Flüssiggasexporte aus den Staaten am Persischen Golf wird darüber abgewickelt.

Ein nachgebender Ölpreis könnte auch für Konsumenten in Köln und Umgebung spürbare Folgen haben. Üblicherweise schlagen sich niedrigere Rohölnotierungen mit einer gewissen Verzögerung auch in günstigeren Tarifen für Benzin, Diesel und Heizöl nieder. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.