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StrandbarsDie heißesten Beachclubs in Köln

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Im Km 689 hat man einen schönen Blick auf die linke Rheinseite. (Bild: Hennes)

Ein Tag am Meer. Na ja, fast. Aber das Feeling ist nah dran. Den Sand unter den Füßen, den Geruch von Sonnenmilch in der Nase und den leichten Ärger über die Speckfalte am Bauch im Nacken - das sind Ferien, das ist Strand. Und wenn wir nicht zu ihm kommen, dann kommt er eben zu uns. Kaum eine Stadt, die etwas auf sich hält - und einen Fluss - beherbergt, kommt noch ohne den Beach in the City aus.

Die Sandwelle hat uns erfasst. Warum? Weil Sand Freiheit bedeutet. Das Leben scheint für einen Moment wieder wie früher, als wir zielsicher die nächste Sandkiste ansteuerten, um stundenlang Kuchen zu backen und Burgen zu bauen. Und wenn uns etwas nicht gefiel, dann haben wir einfach den Sand verweht. Wupp, weg war der Ärger. Aus Sandbäckern sind längst richtige Bäcker geworden. Das Lebensgefühl von einst möchten wir aber nicht missen. Oder?