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Süß trifft herzhaftZwei Rezepte für Eis aus Roter Bete – auch vegan

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Rote-Bete-Eis auf geräucherter Forelle mit Blattsalaten

Ob mit Kondensmilch oder vegan: Das Rote-Bete-Eis passt nicht nur als Nachtisch, sondern auch auf geräucherter Forelle mit Blattsalaten, Toastwürfel und Vinaigrette.

Rote-Bete-Eis ist eine ungewöhnliche, aber köstliche Erfrischung. Wir zeigen eine cremige und eine vegane Variante.

Süß oder doch pikant? Bei Eiscreme aus Roter Bete lautet die Antwort: beides. Was zunächst als ungewöhnliche Kombination erscheint, erweist sich als eine besondere sommerliche Erfrischung. Eine Köchin aus Schweden und ein Koch aus dem Rheingau stellen ihre Zubereitungsarten vor – eine Variante mit Sahne und eine komplett vegane.

Anita Zieme vom Restaurant „Anita im Börringekloster“ in Südschweden stellt ihre Eisvariante mit Sahne her.

Schwedisches Rezept: Rote-Bete-Eis mit Sahne

Zutaten:

Zubereitung:

Die Schlagsahne wird steif geschlagen und vorübergehend gekühlt. In der Zwischenzeit die vorgekochten Rote-Bete-Knollen gemeinsam mit der Kondensmilch und dem Salz zu einer feinen Creme pürieren. Die gekühlte Sahne anschließend auf niedriger Stufe unter die Rote-Bete-Creme heben und nach Belieben Vanille hinzufügen. Für eine säuerliche Note kann zum Abschluss Zitronensaft beigemischt werden. Die fertige Eismasse in ein gefrierfestes Gefäß füllen und ins Tiefkühlfach stellen.

Eine komplett pflanzliche Variante stammt von Marcel Klisch aus dem Restaurant „Waldfein“ in Kiedrich im Rheingau.

Vegane Variante aus dem Rheingau

Zutaten:

Zubereitung:

Sämtliche Zutaten werden miteinander verrührt, bis der Zucker sich vollständig gelöst hat. Anschließend die Flüssigkeit in ein Gefäß füllen und zum Gefrieren in den Tiefkühler stellen. Der Zucker setzt den Gefrierpunkt der Mischung herab. Dies verhindert die Kristallisation und sorgt dafür, dass kein harter Eisblock entsteht. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.