Lebende Weihnachtsbäume
Lebende Weihnachtsbäume, also solche, die mitsamt Wurzeln im Ballen gekauft werden, sollten nur wenige Tage im Haus verbringen und so schnell wie möglich nach dem Fest im Garten eingepflanzt werden, spätestens aber nach einer Woche Aufenthalt im Wohnzimmer.
Bäume aus heimischem Anbau
Für alle anderen Bäume gilt: Frisch geschlagene Weihnachtsbäume aus heimischem Anbau halten sich natürlich länger, als diejenigen, die aus dem Ausland kommen und bei ihrer Ankunft schon eine lange Reise hinter sich haben.
Frische des Baums an Schnittstelle erkennen
Wann ein Baum gefällt wurde, lässt sich an der Schnittstelle erkennen: Je dunkler diese ist, desto älter ist sie auch. Gerade gekaufte Tannenbäume sollten übrigens nicht sofort im warmen Wohnzimmer aufgestellt werden, damit sie keinen Temperaturschock bekommen.
Zwischenlagerung draußen
Eine eintägige Zwischenlagerung auf dem Balkon oder in der Garage ist sehr zu empfehlen, bei Ballenware übrigens auch, bevor der Baum in den Garten gepflanzt werden soll.
Stumpf abschneiden und ins Wasser
Muss der Tannenbaum noch länger auf seinen Einsatz warten, dann schneidet man am besten am Stumpf eine etwa 2 Zentimeter dicke Scheibe ab und stellt ihn anschließend ohne Netz (Netz von unten nach oben aufschneiden) mit dem Fuß in einen Eimer mit Wasser.
Zucker ins Wasser
Ein wenig Zucker im Wasser hilft auch später im Wohnzimmer den Tannenbaum länger frisch zu halten.
Heizungsnähe vermeiden
In der Nähe der Heizung oder des Ofens sollte er übrigens nicht stehen, da er sonst seine Nadeln schneller verliert als der Weihnachtsmann "Ho, ho, ho!" sagen kann. (ksta)
